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Immobilienpreise weiter im Steigflug

28. Dezember 2012 Keine Kommentare

cc by pixabay / PublicDomainPictures

Ein Ende des Preisanstiegs bei Wohnimmobilien, ist derzeit nicht in Sicht. Nachdem in den letzten Jahren, vor allem die Preise für Neubauten in Großstädten kräftig gestiegen sind, hat der Preisanstieg jetzt auch Bestandsimmobilien im Umland erfasst. Die Deutsche Bundesbank sieht jedoch noch keine Anzeichen einer Immobilienblase.

Wohnraum in deutschen Großstädten immer teurer

Der Monatsbericht der Deutschen Bundesbank beschäftigt sich, in der Februar Ausgabe, mit der Entwicklung der Immobilienpreise in Deutschland. Augenfällig ist hierbei vor allem, dass der Trend zu Immobilien in Deutschland weiter ungebrochen ist. Allerdings hat sich die Nachfrage etwas verlagert: Waren es in den vergangenen Jahren stets die Großstädte und Ballungsräume, die einen steilen Anstieg des Preisniveaus aufwiesen, so waren im abgelaufenen Jahr 2012, auch zunehmend Objekte im Umland gefragt. Insgesamt, berichtete die Deutsche Bundesbank für das Jahr 2012, einen durchschnittlichen Preisanstieg für Wohnimmobilien, in 125 repräsentativen Städten, von circa 5,25 Prozent.

Ein Grund für diese Entwicklung, sind unter anderem auch die nach wie vor historisch niedrigen Bauzinsen. Laut Angaben der Deutschen Bundesbank, fiel im zweiten Halbjahr 2012, der durchschnittlich für Hypothekendarlehen mit einer Zinsbindungsperiode von fünf bis zehn Jahren zu entrichtende Zinssatz, auf unter drei Prozent. Dies hat zur Folge, dass der für die Finanzierung anfallende monatliche Aufwand relativ niedrig ausfällt. So ist es auch für Bezieher durchschnittlicher Einkommen leichter möglich, sich den Wunsch von einer eigenen Immobilie zu erfüllen. Für Wohnungskäufer oder Hausbauer ist es zudem relativ unkompliziert, die für sie jeweils günstigsten Konditionen zu ermitteln. Jeder, der von Zeit zu Zeit einmal Waren in einem Versandshop im Internet bestellt, wird sich auch problemlos mit einschlägigen Online-Vergleichsplattformen für Baufinanzierungen zurecht finden. Diese Marktkenntnisse helfen oftmals auch bei Gesprächen mit der Hausbank, als kompetenter Partner wahrgenommen zu werden und einen Immobilienkredit zu günstigen Konditionen abschließen zu können.

Geld richtig anlegen!

10. Dezember 2011 Keine Kommentare

cc by flickr/ matze_ott

Das Sparen selbst alleine nicht reich macht wissen alle, wie man sein Geld allerdings sinnvoll anlegt die Wenigsten. Aufgrund der derzeit wirtschaftlichen schwierigen Zeiten ist sich kaum noch jemand sicher, wie er seine Finanzen fĂĽr sich arbeiten lassen kann – und ob es ĂĽberhaupt noch etwas bringt zu „sparen“. Als Erstes sollte man in sich gehen und sich selbst fragen, ob – und welche Risiken man ĂĽberhaupt eingehen – und welchen Betrag man eigentlich anlegen möchte. BezĂĽglich der Anlageformen kann sich jeder im Internet genauer informieren, da es hier die unterschiedlichsten Anlagemodelle gibt, sodass garantiert jeder die fĂĽr sich passende „Sparmethode“ findet. Einen gewissen Mut zur Risikobereitschaft sollte allerdings jeder mitbringen.

Welche Geldanlage ist die Beste?

Die beste Geldanlage hängt immer davon ab, wie risikofreudig der Mensch ist. Mitunter sind allerdings die Aktien immer eine tolle Geldanlage. Zudem ist es immer wichtig, dass man sich eine krisensichere Bank aussucht (welche Banken dies sind, kann man ebenso im Internet nachlesen). Die Bundesbank sowie die Regierung stehen auf jeden Fall im Ernstfall hinter den deutschen Banken (daher wäre eine deutsche Bank ratsam). Das Tolle an den Aktien ist, dass diese im Ernstfall einer eintretenden Inflation nicht (direkt) betroffen sind. Das Bar- oder Festgeld dagegen verliert an Wert! Weitere Geld und Finanzinformationen von Easycredit gibt es online nachzulesen. Wer sich jetzt informiert, ist fĂĽr den Notfall gerĂĽstet! Denn nichts ist ärgerlicher, wenn man Jahre sein Geld weggespart hat – und dieses aufgrund einer Inflation an Wert verliert. Das Einzige was man damit noch machen kann ist Wände tapezieren.