Experten sprechen von möglicher Kreditklemme

16. Dezember 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ Eric Caballero

cc by flickr/ Eric Caballero

Vor einigen Tagen veröffentlichte der Finanzdatenanbieter Thomson Reuters Zahlen, nach denen die deutschen Banken deutlich weniger Geld fĂŒr Kredite zur VerfĂŒgung haben als noch vor einem Jahr. So manch ein Experte spricht schon jetzt ĂŒber eine mögliche Kreditklemme, die bei unverĂ€nderten Bedingungen ins Haus stehen könnte.

Die Summe der Mittel, die von Investoren geliehen wurde, machte in den ersten neun Monaten des Jahres weniger als die HĂ€lfte der Summe aus, die die Banken fĂŒr auslaufenden Anleihen zurĂŒckzahlen mussten. Das heißt im Klartext in vielen Bereichen entsteht den Banken eine FinanzierungslĂŒcke!

Konkret wurden zum Beispiel laut Thomson Reuters in den ersten 11 Monaten 40,4 Milliarden Euro von Geldgebern geliehen, jedoch wurden in dieser Zeit auch Anleihen in Höhe von 92,5 Milliarden Euro fĂ€llig. Ein Ă€hnliches Bild bietet sich einem auch bei den gesicherten Emissionen. 27,8 Milliarden Euro konnten an Neu-Emissionen bis November verzeichnet werden, wĂ€hrend Emissionen von 50,4 Milliarden Euro ausliefen. Die FinanzierungslĂŒcke der Banken liegt also bei 75 Milliarden Euro.

Experten rechnen damit, dass sich die Lage im Bereich der Kredite vor allem fĂŒr Privatpersonen und kleinere und mittlere Unternehmen deutlich verschlechtern könnte. Sie bekommen dann entweder gar kein Darlehen oder eines mit hohen Zinsen. Schon jetzt könne man erste Anzeichen hierfĂŒr sehen.

KategorienKredite Tags: ,

Vermögen sicher und gewinnbringend anlegen

13. Dezember 2011 Keine Kommentare

cc by flickr/ alancleaver_2000

Es gibt gerade in diesen Krisenzeiten und Verwerfungen der weltweiten Finanzsysteme einen großen Bedarf fĂŒr Vermögensberatungen. Jeder Anleger möchte wissen, wie er sein Vermögen sicher oder trotzdem auch gewinnbringend anlegen kann.

Zinsvergleiche und Sicherheit der Anlage

In diesen Zeiten ist es – gerade bei den verschiedenen Finanzprodukten – immer sinnvoll, Zinsvergleiche vorzunehmen. Bei den zu erzielenden ZinsertrĂ€gen besteht eine weite Spannbreite, die vorab eine umfassende Information erfordern sollte. Gleichwohl sollte auch auf die Sicherheit der Anlage geachtet werden, da der beste Zins nichts nĂŒtzt, wenn die Einlage verloren gehen kann. Jeder sollte sich im Rahmen einer Vermögensberatung darĂŒber im Klaren werden, welche Strategie und Risikobereitschaft er verfolgen will.

Immobilien

Aktuell sind sichere und langfristige Anlagen, die auch eine hohe WertbestÀndigkeit aufweisen, wieder gefragt. Immobilien sind hier eine erstklassige Alternative zu Geldanlagen, die auf ZinsertrÀge und BonitÀt der dahinterstehenden Staaten, Institute oder Instrumente angewiesen sind. Eine hochwertige Immobilie wird nie ihren Wert ganz verlieren. Gerade als Altersvorsorge bietet sich dieses Langfrist-Investment an.

Krisenanlage Gold und Silber

Traditionell ist die Flucht in den sicheren Hafen Gold und andere Edelmetalle in Krisenzeiten eine vermeintlich sichere Bank. Gold mag im Zinsvergleich zwar auf den ersten Blick zurĂŒckstehen, da es keine Zinsen abwirft, allerdings wird der physische Wert des Goldes in Krisenzeiten immer bleiben. Die Anlage sollte dann aber wirklich auf den Erwerb einiger MĂŒnzen oder Barren abzielen und nicht auf Zertifikate oder Goldminenaktien, die bei Untergang des jeweiligen Unternehmens oder bei VerĂ€nderungen im Goldpreis plötzlich wertlos sein können. Auch Silber hat in den letzten Jahren einen hohen Wertzuwachs verzeichnet.

Klassisch bestÀndiges Festgeldkonto

Auch das gute alte Festgeldkonto hat in Krisenzeiten wieder an AttraktivitĂ€t gewonnen. Lieber einen geringeren Zins sicher einfahren, als bei einem im Zinsvergleich als Risikoinvestition einzustufenden Papier einen Totalverlust realisieren zu mĂŒssen. Auch Staatsanleihen sind trotz z. B. Eurokrise immer noch (je nach Land) eine vernĂŒnftige Investition. Aber auch hier gilt: eine effektive Vermögensberatung sollte die individuelle Situation und Zielsetzung genau analysieren.

Aktuell gehen Anleger auch vermehrt dazu ĂŒber, ihr Geld in US-Dollar anzulegen.

Geld richtig anlegen!

10. Dezember 2011 Keine Kommentare

cc by flickr/ matze_ott

Das Sparen selbst alleine nicht reich macht wissen alle, wie man sein Geld allerdings sinnvoll anlegt die Wenigsten. Aufgrund der derzeit wirtschaftlichen schwierigen Zeiten ist sich kaum noch jemand sicher, wie er seine Finanzen fĂŒr sich arbeiten lassen kann – und ob es ĂŒberhaupt noch etwas bringt zu „sparen“. Als Erstes sollte man in sich gehen und sich selbst fragen, ob – und welche Risiken man ĂŒberhaupt eingehen – und welchen Betrag man eigentlich anlegen möchte. BezĂŒglich der Anlageformen kann sich jeder im Internet genauer informieren, da es hier die unterschiedlichsten Anlagemodelle gibt, sodass garantiert jeder die fĂŒr sich passende „Sparmethode“ findet. Einen gewissen Mut zur Risikobereitschaft sollte allerdings jeder mitbringen.

Welche Geldanlage ist die Beste?

Die beste Geldanlage hĂ€ngt immer davon ab, wie risikofreudig der Mensch ist. Mitunter sind allerdings die Aktien immer eine tolle Geldanlage. Zudem ist es immer wichtig, dass man sich eine krisensichere Bank aussucht (welche Banken dies sind, kann man ebenso im Internet nachlesen). Die Bundesbank sowie die Regierung stehen auf jeden Fall im Ernstfall hinter den deutschen Banken (daher wĂ€re eine deutsche Bank ratsam). Das Tolle an den Aktien ist, dass diese im Ernstfall einer eintretenden Inflation nicht (direkt) betroffen sind. Das Bar- oder Festgeld dagegen verliert an Wert! Weitere Geld und Finanzinformationen von Easycredit gibt es online nachzulesen. Wer sich jetzt informiert, ist fĂŒr den Notfall gerĂŒstet! Denn nichts ist Ă€rgerlicher, wenn man Jahre sein Geld weggespart hat – und dieses aufgrund einer Inflation an Wert verliert. Das Einzige was man damit noch machen kann ist WĂ€nde tapezieren.

Viele vernachlÀssigen bei Geldanlage Inflationsrate

9. Dezember 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ Skley

cc by flickr/ Skley

Wir haben an dieser Stelle bereits das eine oder andere Mal darauf hingewiesen, dass man bei der Geldanlage auch die Inflationsrate berĂŒcksichtigen sollte. Dies bedeutet konkret, dass die Zinsen nicht niedriger als die aktuelle Inflation sein sollten, denn sonst werden sie einfach von der Teuerung aufgefressen. Offenbar ist dies jedoch eine Tatsache, die viele Deutsche immer noch beim Thema Geldanlage vernachlĂ€ssigen, weil vielleicht auch viel zu selten deutlich darĂŒber gesprochen wird.

Dies zeigt auch eine aktuelle Studie der Postbank. Besonders bei langfristigen und spĂ€ter vielleicht mal existenziellen Anlagen wie der privaten Altersvorsorge spielt die Inflation eine große Rolle, denn so kann es kommen, dass man zu gering kalkuliert. Eine Summe, die einem zum Zeitpunkt des Abschlusses noch zum Leben gereicht hat, kann in einigen Jahren schon nicht mehr genug sein.

Trotzdem gab in der Umfrage der Postbank nur jeder achte Deutsche an, dass er die Inflation in die private Altersvorsorge mit einbeziehe. 53 Prozent der Befragten gaben an, dass dies fĂŒr sie keine Rolle spiele und 35 Prozent haben immerhin schon einmal darĂŒber nachgedacht. Die Inflationsrate liegt momentan ĂŒbrigens bei 2,4 Prozent. Mal sehen, was das erneute Herabsetzen des Leitinses auf 1 Prozent fĂŒr Folgen fĂŒr die Zinsen haben wird…

Sonderangebote und Mengenrabatt nicht immer vom Vorteil

2. Dezember 2011 Keine Kommentare
BĂŒromaterial Lager

BĂŒromaterial Lager - flickr/Upstate Options Magazine

Viele Online-Shops haben großes Interesse daran, den Kunden mit laufenden und preisgĂŒnstigen Angeboten und Sparvorteilen zum Kauf ihrer Ware zubewegen.

Sonderangebote gibt es im Übermaß und weckt schnell das Interesse des Kunden, der wirtschaftlich orientiert nach dem gĂŒnstigsten Preis-LeistungsverhĂ€ltnis seine Kaufentscheidungen trifft. Ergibt sich die Möglichkeit bei Sonderangeboten zu sparen, sollte man diese auch in Anspruch nehmen. Die besten Informationen zu Sonderangeboten erhĂ€lt man schnell und zuverlĂ€ssig im Internet.
Sonderangebote lohnen sich in der Regel fĂŒr jeden, haben aber meistens den Nachteil, dass die StĂŒckzahl begrenzt und ein Produkt nach kurzer Zeit ausverkauft ist.

Viele Lieferanten bieten ein sogenanntes Mengenrabatt an, was dem KĂ€ufer natĂŒrlich beeinflussen soll, eine grĂ¶ĂŸere StĂŒckzahl seiner Ware zu kaufen um sie dann im Einzelpreis gĂŒnstiger zu erwerben. FĂŒr große Firmen / Betriebe mag diese Art von Kundenservice sicherlich sehr reizvoll und sinngemĂ€ĂŸ sein, da die LagerungsumstĂ€nde dementsprechend grĂ¶ĂŸer sind.
Die Entscheidung ob sich ein Mengenrabatt lohnt bzw. die daraus ergebenen VorrÀte zum Vorteil sind, ergibt sich aus dem Bedarf.
Material was in großen Mengen verbraucht wird, hat einen grĂ¶ĂŸeren Bedarfsanteil, als etwas was selten genutzt wird und somit bei grĂ¶ĂŸeren Mengen unnötigen Lagerplatz einnimmt. Gerade wenn es wenig Platz gibt, heißt es BĂŒrobedarf kaufen, wenn die BestĂ€nde verbraucht sind, und keine große Lagerhaltung fĂŒhren.

Die Zeit die fĂŒr die Aufwendungen der Suche ist lang, denn jeder Lieferant möchte so gut wie es geht die Schafe seiner Herde sichern und in unserer freien Marktwirtschaft bedeutet das eiserner Konkurrenzkampf.
Demnach ist Sonderangebot nicht gleich Sonderangebot und Rabatt nicht gleich Rabatt. Eine Übersicht ĂŒber die verschiedenen Anbieter sollte also schon im Vorfeld erarbeitet werden um den Preisvergleich ĂŒbersichtlicher zu gestalten.
Ob es sich also lohnt bei Sonderangeboten und Mengenrabatt zu sparen hĂ€ngt grĂ¶ĂŸten Teils von der eigentlichen GrĂ¶ĂŸe des Bedarfs ab und die Zeit des Aufwands, der damit verbunden ist.