Anlagewert Luxusauto

9. Juli 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / AlBargan

In der heutigen Zeit werden die Menschen bei der Suche nach guten Anlagen fĂŒr das eigene Kapital kreativ. Besonders in den letzten Jahren hat sich ein Trend entwickelt, der noch vor einigen Jahren eher als das Beispiel fĂŒr einen raschen Wertverlust stand: Luxusautos. Der eigentliche Tipp in diesem Bereich liegt darin, sich fĂŒr das richtige Modell zu entscheiden.

Das richtige Auto als Wertanlage

Bei der Suche nach dem richtigen Auto als Wertanlage gibt es verschiedene Faktoren – vom Geschmack bis hin zum Wiederverkaufswert in bestimmten Regionen ist einiges dabei. NatĂŒrlich verlieren klassischen Sportwagen ihren Wert, sobald sie das erste Mal vom GrundstĂŒck des HĂ€ndlers gerollt sind. Deswegen sollte man auch eher auf Modelle setzen, die auch in einigen Jahren noch das Potenzial zum echten Klassiker haben. Wer sich heute einmal die Preise fĂŒr Oldtimer aus den 70er oder 80er Jahren ansieht weiß, wie hoch die potenzielle Wertsteigerung fĂŒr einen neuen Wagen binnen einiger Jahre ist. Nebst der richtigen Wartung des Fahrzeugs gilt natĂŒrlich auch die Pflege und Nutzung als ein wichtiges Indiz dafĂŒr, wie viel das Auto auch in einigen Jahren noch wert sein kann.

Die Suche nach dem richtigen Auto im Netz

Die Suche nach dem passenden Wagen kann natĂŒrlich auch durch das Internet begĂŒnstigst werden. Hier hat man einen guten Überblick ĂŒber die Preise von passenden Wagen und kann sich so das richtige Model anschaffen. Anschließend gilt es sich vor allem um die Pflege und die Wartung der Fahrzeuge zu kĂŒmmern. Wer sich ein solches Fahrzeug leistet, wird es nicht fĂŒr eine Spritztour auf den problematischen deutschen Sprachen nutzen. Stattdessen sollte man sich nach einen Mietwagen umsehen – auf dem Portal www.erento.com findet man eine unglaubliche Vielfalt an verschiedenen Wagen aus diesem Bereich. Mit dieser Kombination kann der gekaufte Wagen in einigen Jahren mit einer deutlichen Steigerung im Wert verkauft werden.

Cosmos Direct mit neuem Spot

2. Juni 2012 Keine Kommentare

Das neue virale Video von Cosmos Direct ist eine Art der Werbung, die in 30 Sekunden einen faszinierenden Trickfilm zeigt, der nicht nur lustig, sondern ebenfalls passend zu den Kommentaren ist. NatĂŒrlich handelt es sich hier um eine Versicherung, die als flexible Vorsorge zu jeder Zeit angepriesen wird. Wichtig ist die FlexibilitĂ€t, die besagt, der Versicherer kommt jederzeit an sein Geld. Auch die hohen Zinsen werden mit den Worten zinsstark erwĂ€hnt.


Das Video fĂ€ngt mit einer Familie, Mann, Frau und kleiner Tochter auf dem Sofa an. Der Mann tippt Daten in sein Tablett ein und schickt sein Geld dahin, wo es stark wird, wie die Werbung verheißt. Mutter und Tochter sitzen nebeneinander auf dem Sofa und schauen sich ein Buch an. Ein Sparschwein springt vom Tisch in das Tablett und erscheint in einer virtuellen Welt, die einem Tunnel gleicht. Am Ende des Tunnels sieht der Betrachter alle Auszeichnungen und Tests, die sich auf Cocmos Direct beziehen.

Der Tunnel entpuppt als ein Fitnesscenter, in dem das Sparschwein seine KrĂ€fte zeigt. Das Schwein greift sich von der Wand eine Pilotenbrille, setzt sie auf und fĂ€ngt mit einem Boxtraining am Punchingball an, wobei es noch einen Schluck Powerdrink zu sich nimmt. Dann kommen mehrere BodenĂŒbungen, wie LiegestĂŒtzen, ein- und beidarmig, die das Sparschwein absolviert. Nach mehreren Saltos zwischen Laserstrahlen hindurch landet das Schwein aus der virtuellen Welt wieder auf der RĂŒckenlehne des Sofas und umfasst die gesamte Familie. Mit der Aussage, unglaublich aber wahr, die flexible Versicherung von Cosmos Direct, die Versicherung, endet der 30 Sekunden Spot. Am Ende sind wieder die Testzertifikate und Auszeichnungen zu sehen, die von verschiedenen Instituten an Cosmos Direct verliehen worden.
Mit diesem kurzen, aber trotzdem eindrucksvollen Video werden FamilienvĂ€ter angesprochen, die sich fĂŒr alle Zeiten im Leben absichern sollten, damit die ganze Familie auf die Sicherheit des Alters blicken kann.

Euro-Krise – Wie lange noch?

30. Mai 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / Andrea Guerra

Es geht schon eine Zeit, das in allen politischen Lagern ĂŒber die Euro-Krise gestritten wird. Spekulationen mancher gehen soweit, dass die ‚Deutsche Mark‘ wieder eingefĂŒhrt werden könnte. Es sieht wahrhaftig nicht gut aus. Sogar Frankreich scheint nun von der Politik abzurĂŒcken, mit Deutschland durch dick und dĂŒnn zu gehen. François Hollande samt Regierung hat gerade beschlossen, dass das Rentenalter auf 60 Jahre heruntergesetzt werden soll. Die BegrĂŒndung war, das selbst eine schlechte Finanzlage keinen Franzosen dazu zwingen dĂŒrfe, lĂ€nger arbeiten gehen zu mĂŒssen. Wobei die Deutschen weiter bis 67 Jahren arbeiten gehen dĂŒrfen, beschwerte sich jemand im Aktien-Forum Hopee.

Man verlĂ€sst sich auf die deutsche Arbeitswilligkeit, und ihre Bereitschaft sich anzustrengen. Nur sieht es da nicht so rosig aus. Die Ratingagentur Moody’s hat einige deutsche Banken herabgestuft. Sie begrĂŒndeten diese Entscheidung damit, das jene Banken nur begrenzte FĂ€higkeiten haben Verluste in der Eurozone zu kompensieren. Zum GlĂŒck ist die wirtschaftliche Lage Deutschlands gut. Andere europĂ€ische Banken sind einiges stĂ€rker gesenkt worden.

Aktuell muss Spanien besonders kĂ€mpfen, denn Spanien benötigt mehr Geld als bisher angenommen. Spaniens Banken mĂŒssen saniert werden und da sprach man schon von 100 Milliarden Euro. Allerdings weigert sich Spanien bislang, den Rettungsschirm anzunehmen. Sie scheinen innigst zu hoffen, das Deutschland zuguterletzt nachgeben wird, und den spanischen Banken unter die Arme greift. Ob die Deutschen dazu in der Lage sein wollen, spricht der DAX eine andere Sprache. So kann man in einem Aktien Forum lesen, das das Plus von ungefĂ€hr 18 Prozent zum Jahresauftakt leider wieder aufgeraucht ist. Seit Januar ist der DAX unter die 6000 Punkte gegangen.

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hat da schon ein paar blendende Ideen der Krise Herr/Frau zu werden und forderte: „Mehr Europa“. Sie will mehr Kompetenzen und Kontrollmöglichkeiten an eine europĂ€ische Regierung abgeben, die sich dann ganz empfindlich in die staatsinternen Angelegenheiten einmischen kann. Ob sie damit den ESM-Vertrag meint?

Facebook-Aktie fÀllt erst einmal in den Keller

20. Mai 2012 Keine Kommentare
cc by flickr/ amsfrank

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Entwickelt sich der lang erwartete Börsengang von Facebook zum Debakel? Seit dem Start an der New Yorker Wall Street Mitte Mai hat die Aktie der hoch gehandelten Internetfirma bereits mehr als ein Viertel an Wert verloren. Auch am Montag ging die Talfahrt weiter, mittlerweile wird sie bei 26,90 Dollar (21,60 Euro) notiert – der Ausgabepreis hatte noch bei 38 Dollar gelegen. Damit entwickelt es sich zu einem der schlechtesten BörsengĂ€nge eines großen Konzerns. Experten zufolge spekulieren Broker auch weiterhin auf weiter fallende Kurse. Den technischen Pannen zum Handelsstart gesellen sich nun andauernde Kursverluste hinzu.
Als Grund fĂŒr die neuerlichen Kursverluste bezifferten Experten Komplikationen bei den Verhandlungen zur Übernahme der beliebten Bilder-Community Instagram. Dieser geplante Kauf wird derzeit von der US-Wettbewerbsbehörde FTC genauestens unter die Lupe genommen, was den Abschluss des GeschĂ€ftes deutlich verzögern könnte. Eigentlich sollte der Kauf bis Ende Juni abgeschlossen werden. Derzeit ist jedoch nur noch vage von einem Abschluss binnen dieses Jahres die Rede.

Nicht einmal die GerĂŒchte um ein Smartphone von Facebook konnten den Sturz des Wertpapiers aufhalten. Ungenannte Mitarbeiter hatten zunĂ€chst verbreitet, dass dieses GerĂ€t im kommenden Jahr herauskommen könnte. Hingegen beschĂ€ftigt der bislang grĂ¶ĂŸte Börsengang einer Internetfirma mittlerweile auch die US-Gerichte, Politik sowie die Finanzaufsicht: Anleger beschuldigen Facebook und die beteiligte Banken, ihnen bedeutende Informationen vorenthalten zu haben. Dem Unternehmen drohen somit Klagen in Millionenhöhe.

Auch die amerikanische Internet-Branche ist durch das andauernde Debakel aufgeschreckt. Beispielsweise legte die US-amerikanische Reisesuchmaschine Kayak die PlĂ€ne fĂŒr einen baldigen Börsenstart auf Eis. Auch der russische Nachahmer von Facebook, Vkontakte, hatte bereits verlautbaren lassen, keinen Börsengang mehr zu planen, da der Facebook-Flop Investoren abgeschreckt habe. Zudem rieten Experten besonders junge Online-Firmen dazu, sich auf schwierigere Bedingungen einzustellen. Durch den verpatzten Börsenstart von Facebook sind die Bewertungen von Online-Unternehmen mittlerweile drastisch gesunken. Schon jetzt wird vor einer neuerlichen Börsenblase, Ă€hnlich wie 2000, gewarnt, als Investoren ungeachtet des GeschĂ€ftsmodells zu viel Kapital in Internet-Firmen pumpten. Anleger sollten daher eher vorsichtig in diesem Bereich agieren. Es empfiehlt sich deshalb auch, auf alternative Anlagemöglichkeiten zurĂŒckzugreifen, wie z.B. ein Depot bei Cortal Consors zu setzen.

BMW Financial Services

8. Mai 2012 Keine Kommentare

Es ist so weit: BMW Financial Services hat endlich ein neues und ĂŒberaus attraktives Angebot veröffentlicht. Dieses wird in einem neuen Video vorgestellt, das jeden Zuschauer zum Staunen bringen wird. BMW ist nach ĂŒber 20 langen Jahren wieder in die DTM und die BMW Bank ist stolzer Partner der Rennserie.

Das neue Rennauto, der BMW BANK M3 DTM, geht mit soliden 480 PS an den Start und die Rennfahrer werden dabei tatkrĂ€ftig vom Team unterstĂŒtzt. Weitere gute Ergebnisse sind hier also nur eine Frage der Zeit, denn ein guter Start wurde bereits von Bruno Spengler auf dem Lausitzring gemacht. Dieser erste Platz könnte in die Geschichte eingehen, denn BMW hat seit ĂŒber 20 Jahren kein Rennen mehr gewonnen.
Die BMW bietet allen Fans die Möglichkeit direkt an der Rennstrecke einen Termin zu erhalten, und die besonders schnellen Teilnehmer haben außerdem die Möglichkeit, mit ihrem eigenen BMW selber in dem beliebten BMW M Corso mitzufahren.

Doch auch wer keinen BMW besitzt, kann natĂŒrlich an die Rennstrecke kommen und mit verschiedenen Fahrern wie Matthias Ekström oder Joey Hand mitfiebern. Doch auch der deutsche Martin Timczyk ist natĂŒrlich im Team vertreten. Deswegen sollte jeder Fan, der die Möglichkeit hat, live bei einem der großen Events dabei zu sein gar nicht lange zögern, sondern sich weiter ĂŒber die verschieden Termine informieren, um die Chance auf gute PlĂ€tze bei einem Rennen in seiner NĂ€he zu erhalten. Ein weiterer Vorteil ist natĂŒrlich auch das vielfĂ€ltige Programm abseits der Rennstrecke, das bis jetzt noch fast jeden Rennbesucher ĂŒberzeugt hat.