Immobilienpreise weiter im Steigflug

28. Dezember 2012 Keine Kommentare

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Ein Ende des Preisanstiegs bei Wohnimmobilien, ist derzeit nicht in Sicht. Nachdem in den letzten Jahren, vor allem die Preise fĂŒr Neubauten in GroßstĂ€dten krĂ€ftig gestiegen sind, hat der Preisanstieg jetzt auch Bestandsimmobilien im Umland erfasst. Die Deutsche Bundesbank sieht jedoch noch keine Anzeichen einer Immobilienblase.

Wohnraum in deutschen GroßstĂ€dten immer teurer

Der Monatsbericht der Deutschen Bundesbank beschĂ€ftigt sich, in der Februar Ausgabe, mit der Entwicklung der Immobilienpreise in Deutschland. AugenfĂ€llig ist hierbei vor allem, dass der Trend zu Immobilien in Deutschland weiter ungebrochen ist. Allerdings hat sich die Nachfrage etwas verlagert: Waren es in den vergangenen Jahren stets die GroßstĂ€dte und BallungsrĂ€ume, die einen steilen Anstieg des Preisniveaus aufwiesen, so waren im abgelaufenen Jahr 2012, auch zunehmend Objekte im Umland gefragt. Insgesamt, berichtete die Deutsche Bundesbank fĂŒr das Jahr 2012, einen durchschnittlichen Preisanstieg fĂŒr Wohnimmobilien, in 125 reprĂ€sentativen StĂ€dten, von circa 5,25 Prozent.

Ein Grund fĂŒr diese Entwicklung, sind unter anderem auch die nach wie vor historisch niedrigen Bauzinsen. Laut Angaben der Deutschen Bundesbank, fiel im zweiten Halbjahr 2012, der durchschnittlich fĂŒr Hypothekendarlehen mit einer Zinsbindungsperiode von fĂŒnf bis zehn Jahren zu entrichtende Zinssatz, auf unter drei Prozent. Dies hat zur Folge, dass der fĂŒr die Finanzierung anfallende monatliche Aufwand relativ niedrig ausfĂ€llt. So ist es auch fĂŒr Bezieher durchschnittlicher Einkommen leichter möglich, sich den Wunsch von einer eigenen Immobilie zu erfĂŒllen. FĂŒr WohnungskĂ€ufer oder Hausbauer ist es zudem relativ unkompliziert, die fĂŒr sie jeweils gĂŒnstigsten Konditionen zu ermitteln. Jeder, der von Zeit zu Zeit einmal Waren in einem Versandshop im Internet bestellt, wird sich auch problemlos mit einschlĂ€gigen Online-Vergleichsplattformen fĂŒr Baufinanzierungen zurecht finden. Diese Marktkenntnisse helfen oftmals auch bei GesprĂ€chen mit der Hausbank, als kompetenter Partner wahrgenommen zu werden und einen Immobilienkredit zu gĂŒnstigen Konditionen abschließen zu können.

Schulden Ratgeber

28. Dezember 2012 Keine Kommentare

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In Zeiten, in denen man so ziemlich alles auf Raten kaufen, oder finanzieren kann, gibt es kaum jemanden, der nicht irgendwelche Schulden hat. Ob es jetzt grĂ¶ĂŸere Verbindlichkeiten, wie ein Darlehen fĂŒr ein Haus oder kleinere, wie z.B. die Finanzierung eines Fernsehers ist, ist ganz egal. In der heutigen Gesellschaft ist es völlig normal etwas auf pump zu kaufen.
Schulden an sich sind auch nichts Schlimmes und so lange man seine Raten problemlos zurĂŒck zahlen kann hat man auch keine Probleme.
Doch was kann man tun wenn die Raten zu hoch werden und einem die Verpflichtungen plötzlich ĂŒber den Kopf wachsen?

Vergleich Einnahmen und Ausgaben

Um gar nicht erst in die Schuldenfalle zu geraten sollte man vor jedem Ratenkauf abwÀgen ob man sich eine monatliche Verbindlichkeit von einer bestimmten Summe leisten kann.
In vielen Werbespots wird mit einer null Prozent-Finanzierung geworben und die Angebote sind sehr verlockend… hört sich doch super an „ein Fernseher fĂŒr 33 Euro im Monat“. Aber auch 33 Euro jeden Monat können zu einer hohen Belastung werden.
Es ist immer von Vorteil wenn man genau weiß, welche Einnahmen und Fixkosten man jeden Monat hat. Bleibt nach dieser GegenĂŒberstellung noch genug Geld ĂŒbrig um noch eine zusĂ€tzliche Finanzierung, das heißt zusĂ€tzliche, monatliche Fixkosten aufzunehmen, kann man mit gutem Gewissen einen Ratenvertrag eingehen. Allerdings sollte man hierbei nicht zu knapp kalkulieren.

Raus aus der Schuldenfalle

Ist man erst mal in die Schuldenfalle hinein geraten, ist es oft sehr schwer auch wieder herauszukommen.
Zu allererst ist Sparen angesagt, bei allen Ausgaben sollte man vorher abwÀgen ob sie auch wirklich notwendig sind oder ob man vielleicht doch darauf verzichten kann.
Ist der Schuldenberg so hoch, dass man aus eigener Kraft nicht wieder herauskommt, bietet es sich an eine Schulden Hilfe zu suchen. Es gibt mittlerweise sehr viele selbststÀndige Schuldnerberater, die einem dabei helfen den Schuldenberg zu bewÀltigen.
Man sollte sich nicht davor scheuen um Hilfe zu bitten.

Wie kann man als Verbraucher Falschgeld erkennen

2. Oktober 2012 Keine Kommentare
cc by flickr/ Images_of_Money

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Nachdem die EZB angekĂŒndigt hat, den GeldfĂ€lschern das Handwerk in Zukunft mit neuen, sichereren Geldscheinen noch schwerer zu machen, fragt sich der ein oder andere EuropĂ€er, wie er denn schon heute Falschgeld identifizieren kann. Die Leitlinien der Banken geben eine Reihe von Tipps mit an die Hand, mit denen der Verbraucher im Handumdrehen die BlĂŒten von den echten Scheinen unterscheiden kann.

Generell – so heißt es in den Empfehlungen der großen BankenverbĂ€nde – sei darauf zu achten, das Geld im Verdachtsfall genauestens zu untersuchen. Die meisten Sicherheitsmerkmale seien darauf ausgelegt, haptisch vom Verbraucher selbst identifiziert werden zu können. Ein SchwarzlichtgerĂ€t aus dem Versandhandel ist nicht zwingend notwendig. Wer sich unsicher ist, ob es sich um eine BlĂŒte handelt, der sollte sich eine Lupe zur Hand nehmen und den Schein in Ruhe mit FingerspitzengefĂŒhl ertasten.

Gerade die sichtbaren Merkmale sind vielen schon aus D-Mark-Zeiten bekannt. Auch auf der Vorderseite der Euro-Noten wurden die Wertangaben als Wasserzeichen eingearbeitet. Erst wenn man den Schein ins Licht hÀlt, werden die Ziffern vollstÀndig sichtbar. Ebenfalls auf der Vorderseite befindet sich zudem eine lichtchiffrierte Wertangabe, die nur aus einem entsprechenden Blickwinkel als solche identifiziert werden kann und ansonsten nur als Balken zu sehen ist. Auch ein Hologramm wurde ins Sicherheitsdesign miteinbezogen. Bewegt man den Schein im Licht, so beginnt ein Balken zu schimmern.

Neben den sichtbaren Sicherheitsmerkmalen wurden auch einige Applikationen in die Noten eingearbeitet, die ertastet werden mĂŒssen. Die fĂŒnf dreistelligen AbkĂŒrzungen der europĂ€ischen Finanzorganisationen sind auf der Vorderseite deutlich hervorgehoben. Außerdem befinden sich mehrere trapezĂ€hnliche Formen auf dem Papier, die bei den echten Noten leicht zu ertasten sein sollten. Auch auf die QualitĂ€t der Scheine insgesamt sollte geachtet werden. Ist der Schein etwa dicker oder dĂŒnner als gewohnt, so ist man im Zweifelsfall am Besten damit beraten, zur AbklĂ€rung seine Hausbank aufzusuchen.

Hohe Zinsen ohne Risiko

18. September 2012 Keine Kommentare

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Zinsen bekommen, das möchte jeder, aber dies ist oftmals nur mit hohen BetrĂ€gen möglich. Doch manchmal soll einfach nur ein kleiner Betrag gespart werden als RĂŒcklage oder fĂŒr z.B. die Kinder oder Enkel. Dabei sollen keine großen Wagnisse eingegangen sein, das Geld soll nur sicher angelegt werden und dabei quasi Geld verdienen.

Wer kein Risiko bei der Anlage seiner Ersparnisse eingehen möchte, liegt mit einem Festgeldkonto genau richtig. Hier kann Geld zu einem bestimmten Zinssatz angelegt werden. In den meisten FĂ€llen wird ein Zinssatz von 0,5% bis 2,05% fĂŒr das Festgeld angeboten.

Bei den Zinsen fĂŒr ein Festgeldkonto gibt es unterschiedliche Modelle. Manche Banken bieten einen festen Zinssatz fĂŒr die gesamte Laufzeit an, andere sichern einen festen Zinssatz fĂŒr die ersten Monate zu und bieten anschließend einen variablen Zinssatz an, der sich am Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis der Bank orientiert.

Wird das Geld in Form von Festgeld ĂŒber eine Onlinebank angelegt, erfolgen alle Schritte ĂŒber das Internet. Es muss ein Konto eröffnet werden, auf das der Geldbetrag eingezahlt wird. Wenn Fragen oder Unklarheiten auftreten, wird zumeist ein telefonischer Kundenservice angeboten, der dem Kunden bei seinen Problemen weiterhilft.

Die Vorteile einer Onlinebank gegenĂŒber einer Filialbank liegen vor allem in der Zeitersparnis. Das Konto wird online gefĂŒhrt, die Auszahlung erfolgt auf das eröffnete Kundenkonto. Die FĂŒhrung dieses Kontos ist in fast allen FĂ€llen kostenfrei. Die Banken sparen sich die Kosten fĂŒr die Miete von Bankniederlassungen und ebenfalls die Kosten fĂŒr das Personal in diesen Filialen. Diese Ersparnis kommt dann in Form von hohen ZinsertrĂ€gen und kostenlosen Konten den Kunden zu Gute. Der Kunde erspart sich außerdem den Gang in eine Filiale.

NiederlÀndische Banken erobern die SpitzenplÀtze beim Tagesgeld

12. August 2012 Keine Kommentare

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Die Zeiten, in denen sich deutsche Banken gerade hinsichtlich des Tagesgeld-Angebots vor potentiellen Kunden kaum retten konnten, scheinen lĂ€ngst vorĂŒber. Vielmehr sind es aktuell die Banken aus den Niederlanden, die auch in der Bundesrepublik auf Kundenfang gehen. Gerade die Zinsen scheinen bei den Tagesgeld-Angeboten der NiederlĂ€nder besonders vorteilhaft aus.

Bislang war es die deutsche GEFA-Bank, die mit den besten Zinsen fĂŒr ein Tagesgeld-Konto zu ĂŒberzeugen wusste. Nachdem diese jedoch die eigenen Zinsen zum 15.08.2012 gesenkt hatte, nimmt eine niederlĂ€ndische Bank die Spitzenposition ein. So findet sich nun die deutsche Niederlassung der Rabodirect auf dem ersten Platz vor, wobei man bei der Online-Bank ein Konzept fĂ€hrt, welches keinerlei Differenzen zwischen Bestands- und Neukunden macht. Nach aktuellen Angeboten lĂ€sst sich beim Tagesgeld von stolzen 2,4 Prozent an Zinsen profitieren. Was den meisten privaten Kunden wohl weniger bekannt sein dĂŒrfte, ist der Fakt, dass die Rabobank bereits seit dem Jahr 1984 als Kreditgeber aktiv ist, wobei von diesen Diensten ausschließlich Unternehmer in der Bundesrepublik profitierten. AUf Platz zwei der Rangliste folgt die Online-Marke MonYou, welche mit einem Tagesgeld-Angebot von 2,35 Prozent um die Gunst der Anleger wirbt. Bei beiden Angeboten findet eine Absicherung bis zu einer Höhe von 100.000 Euro statt, welche durch den gesetzlichen niederlĂ€ndischen Einlagensicherungsfonds gewĂ€hrleistet wird. Bei Eheleuten kommt der Betrag in doppelter Höhe zum Zuge.
Im Hintergrund beider Anbieter stehen zwei etablierte Banken, die sich auf relativ sichere Methoden und Anlage-Strategien spezialisiert habe. Die Tagesgeld-Konten sowie die gewĂ€hrten ZinssĂ€tze lassen sich bei beiden Angeboten ab dem ersten Euro in Anspruch nehmen. Hierbei spielt es keine Rolle, ob von einem bestehenden Tagesgeldkonto aufgrund gesunkener Zinsen oder ob erstmalig ein Tagesgeldkonto eröffnet werden soll. Bei den Angebote ĂŒberzeugen durch ein stimmiges Leistungsspektrum und möglichen BetrĂ€gen von bis zu 100.000 Euro, was satte Zinsen fĂŒr die Geldanlage bei beiden Banken verspricht. Wer lieber Geld anlegen als im Versandhandel auf den Kopf hauen möchte, sollte sich die beiden Angebote einmal zu GemĂŒte fĂŒhren.