Geld und Wertsachen sicher in den eigenen vier WĂ€nden aufbewahren

11. November 2013 Keine Kommentare

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Die Möglichkeiten, seine SchĂ€tze und Wertsachen daheim zu lagern, sind nahezu grenzenlos, denn ein Haus bietet fĂŒr diesen Zweck unzĂ€hlige StaurĂ€ume. Zu den beliebtesten Verstecken zĂ€hlen die Matratze und die Teekanne. Leider zĂ€hlen diese aber bei Weitem nicht zu den sichersten, sodass Diebe dank ihrer Beliebtheit schnell an solchen Orten nachschauen werden. Daher gilt es auf jeden Fall zu vermeiden, seine Wertsachen in diesen beziehungsweise Ă€hnlichen Verstecken aufzubewahren.

Ebenfalls im Trend liegen Attrappen, sodass zum Beispiel eine Batterie zum Geheimversteck wird. SelbstverstÀndlich sind solche Fakes im Innenraum hohl, sodass darin unter anderem Bargeld untergebracht werden kann. Wirklich sicher ist aber auch diese Methode nicht, denn auch Einbrecher nutzen das Internet zu ihren Gunsten, egal wie echt die Attrappe auch aussieht.

Wer seine Wertsachen und sein Bargeld wirklich sicher zu Hause aufbewahren will, der sollte nach wie vor zu einem Tresor greifen. Dieser bietet nĂ€mlich nicht nur genĂŒgend Stauraum, sondern ist auch mit dicken WĂ€nden und einem ordentlich Schloss versehen. Es kann sogar zu einem Tresor mit Aufbruchgarantie gegriffen werden, wobei dieser dann in der Regel eine ganz besonders hohe QualitĂ€t aufweist. Hinter der Garantie versteckt sich nichts anderes, als das der Hersteller im Ernstfall (wenn also der Tresor von Dieben tatsĂ€chlich geknackt wird) fĂŒr den finanziellen Schaden aufkommt. Wichtig: FĂŒr die Garantie muss der Tresor vom Hersteller selbst eingebaut werden.

Beim Kauf eines Tresors sollten einige Dinge beachtet werden, wobei dazu auch die Empfehlung eines elektronischen Verschlusssystems gehört. Dieses weist nĂ€mlich eine deutlich höhere Sicherheit auf. Außerdem sollte der Tresor verankern werden können, sodass Diebe im Ernstfall den Safe nicht einfach mitnehmen können. Dazu gehört ĂŒbrigens auch ein hohes Gewicht von mindestens 200 kg.

Der Werbespot zum neuen 5 Euro-Schein

8. Juli 2013 Keine Kommentare

Einfach fĂŒhlen, sehen und kippen – wie eine Pizza?
Die EuropĂ€ische Zentralbank macht mit einem Werbespot auf den neuen 5 Euro-Schein, der seit dem 2. Mai 2013 im europĂ€ischen Umlauf ist, und seine VorzĂŒge bezĂŒglich der einfachen PrĂŒfung auf Echtheit aufmerksam.


Dabei setzt die EZB auf Amusement und ĂŒbertrĂ€gt die Situation einer EchtheitsprĂŒfung auf eine Pizza. Ob der Herr im Video jetzt nun herausfinden möchte, ob die Pizza nach original italienischem Rezept zubereitet wurde, oder einfach nur die Pilze sucht, ist dabei nicht ganz verstĂ€ndlich, gleichermaßen aber auch egal, denn das Warten auf die offensichtlich stattfindene Pointe – die Zerstörung der Pizza – stellt weitere Fragen in den Hintergrund. Und in der Tat fasst der Gast gleich nach dem Servieren und noch vor den Augen des feinen Obers die Pizza mit den HĂ€nden an, streicht mit geschlossenen Augen ĂŒber sie, hebt sie an und – kippt sie. Das hat natĂŒrlich die Folge, dass der Belag nach unten fĂ€llt. Der Gast scheint trotz dieser Vernichtung der Mahlzeit Ă€ußerst zufrieden. „Wenn doch nur alles so leicht zu prĂŒfen wĂ€re, wie der neue 5 Euro-Schein“, heißt es am Ende. Nun, einfach schien die Angelegenheit ja schon zu sein, nur nicht allzu nĂŒtzlich. Oder doch? Die falsche Pizza scheint enttarnt und wird zumindest mit einem fragwĂŒrdigen LĂ€cheln des Gastes zurĂŒck zum Ober gegeben. Warum auch immer.

So ganz eindeutig ist die Aussage des Spots der EuropĂ€ischen Zentralbank also nicht, aber lehrreich ist sie allemal. Schließlich merken wir uns anhand amĂŒsanter Bilder und Assoziationen doch immernoch am besten, wie die Dinge zu funktionieren haben. In diesem Falle eben fĂŒhlen, sehen und kippen – wie eine Pizza.

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Bitcoin – Die Zukunft der WĂ€hrung?

7. Mai 2013 Keine Kommentare

Bitcoins

Bitcoins

Wer schon einmal den Begriff Bitcoin gehört hat, der wird in der Regel nicht wissen, was er damit anfangen kann. Denn auch wenn Bitcoin schon seit geraumer Zeit im Internet kursiert, so sind nur die wenigsten Menschen damit vertraut. Fakt ist – unter Bitcoin wird eine virtuelle WĂ€hrung bezeichnet, welche im Computernetzwerk nicht nur geschöpft sondern auch zusĂ€tzlich verwaltet wird. Das bedeutet, dass Bitcoins eine Eigenschaft von Bargeld haben, die bei elektronischen Überweisungen möglich ist. Ein virtuelles Geld, welches dennoch verwendet werden kann? GrundsĂ€tzlich ja. Denn das Netzwerk von Bitcoin wird von Teilnehmern gegrĂŒndet wie gebildet, die einen Bitcoin Client ausfĂŒhren. Das bedeutet, dass ein Besitz von Bitcoin Einheiten sehr wohl mittels kryptographischen SchlĂŒsseln nachgewiesen werden kann. Die Datenbank, welche erstellt wurde, weist alle Zahlungen mittels Bitcoins nach und verwaltet diese somit. Durch die Datenbank wird zudem garantiert, dass es sich um keine Bitcoin FĂ€lschungen handelt und es wird somit auch gewĂ€hrleistet, dass es originale Geldeinheiten sind. Ebenfalls wird durch die Datenbank ein „Diebstahl“ der Bitcoins verhindert bzw. erschwert.

Gehandelt werden die Bitcoins Geldeinheiten an diversen Online Börsen, wobei hier natĂŒrlich die Werte der Staaten wie auch der Zentralbanken ausschlaggebend sind. Getauscht werden die Bitcoins entweder in SchwellenlĂ€ndern oder auch in Industriestaaten. Der Tauschkurs ist im Endeffekt auch fĂŒr Schwankungen verantwortlich. Das bedeutet, dass die Nutzung der Bitcoins relativ spekulativ vonstattengeht. Doch immer mehr Anbieter haben die PopularitĂ€t der Bitcoins erkannt und nehmen diese auch an. Das bedeutet, dass es bereits einige Unternehmen gibt, welche online fungieren (Webshops) und sich mit Bitcoins bezahlen lassen.

Der Grund dafĂŒr ist, dass die Bitcoins sehr wohl auch im Wert steigen können, sodass es eventuell fĂŒr den Unternehmer sogar einen betrĂ€chtlichen Gewinn bedeuten könnte, wenn er die Bitcoins aufbewahrt. NatĂŒrlich wirft der Umgang mit den Bitcoins Fragen auf, welche noch nicht durchdiskutiert wurden, sodass man eben unsicher ist, ob der Handel rechtlich wie wirtschaftlich einwandfrei ist. Immer wieder melden sich Kritiker, welche den Handel wie die spekulativen GeschĂ€fte mit Bitcoins verurteilen bzw. negativ einstufen und vor gröberen Fehlinvestitionen warnen. Auf der Homepage von Bitcoin.de hat man zudem die Möglichkeit selbst in das GeschĂ€ft rund um die Bitcoins einzusteigen. Hier hat man nicht nur eine aktuelle Übersicht ĂŒber die Bitcoins, sondern kann diese auch verwalten, in dem Bitcoins gekauft bzw. verkauft werden.

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Von Anfang an sparen fĂŒr den Nachwuchs – so geht’s

4. MĂ€rz 2013 Keine Kommentare

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Mit der Geburt eines Kindes startet oft auch der elterliche Wunsch, die Zukunft des Nachwuchses frĂŒhzeitig finanziell abzusichern. DafĂŒr stehen verschiedene Wege zur VerfĂŒgung.

Den Ist-Zustand objektiv betrachten

Nur wenige frischgebackene Eltern haben schon bei der Geburt ihres Kindes genĂŒgend liquide Mittel, sofort einen Gesamtbetrag fĂŒr kĂŒnftige Ausgaben wie: Klassenfahrten, Auslandsaufenthalte, FĂŒhrerschein und Studium zur Seite zu legen.
Worauf man als AnfĂ€nger achten sollte, ist vor allem die eigene Ausgangssituation: Welcher grĂ¶ĂŸere Betrag könnte fĂŒr das Kind angelegt werden, ohne damit die eigenen Lebensziele einzuschrĂ€nken? In welcher Höhe wĂ€re ein ratenweises Ansparen fĂŒr die Zukunft des Kindes möglich? FĂŒr beide Varianten stehen Sparoptionen am Markt zur VerfĂŒgung:

Sparen mit regelmĂ€ĂŸigen BetrĂ€gen

Beliebt ist das Sparbuch, obwohl es extrem niedrige Zinsen bietet und ein Abhebelimit hat. Als konservativ gilt der Banksparplan, gekennzeichnet durch ein recht niedriges Zinsniveau und lange Laufzeiten. Beim Fondsparplan stehen dem Kursrisiko Renditechancen gegenĂŒber. Außerdem bietet er die Möglichkeit, die Einzahlungen zu pausieren oder zu beenden.
Immer bekannter wird das Tagesgeldkonto, da die Einzahlungen sehr flexibel handhabbar sind und attraktiver verzinst werden, als bei einem Sparbuch.
Etwas altmodischer, dafĂŒr sicher ist ein Bausparvertrag, der auf Jahre bindet, doch ab dem 16. Lebensjahr Anspruch auf WohnungsbauprĂ€mie bietet. Schlusslicht bildet laut Finanzexperten die Ausbildungsversicherung.

Geldanlage in einer Summe

Festgeldanlagen und Sparbriefe gelten in diesem Bereich als unflexibel, da mit ihnen lange Laufzeiten ohne Zugriffsmöglichkeit sowie dauerhaft festgesetzte Zinsen einhergehen. Der Sparbrief bietet die Möglichkeit einer jĂ€hrlichen RenditeausschĂŒttung. Das Tagesgeldkonto wird bei einer hohen Einmaleinzahlung durch den höheren Zinseszinseffekt noch attraktiver, als bei kleineren, monatlichen SparbetrĂ€gen.

In allen FĂ€llen sind Nebenkosten wie Provisionen, KontofĂŒhrungsgebĂŒhren, Verwaltungs- und Kontoauszugskosten immer in die Überlegungen mit einzubeziehen!
Tipp: Sparen Großeltern sofort auf den Namen ihres Enkelkindes, können die zurĂŒckgelegten BetrĂ€ge nicht von Pflegeheimen eingezogen werden!

Ebbe im Portemonnaie? Machen Sie Gold zu Geld!

23. Januar 2013 Keine Kommentare

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Durch die Wirtschafts- und Finanzkrise haben sich viele Einkommen verringert, und Kredite zu bekommen ist schwieriger geworden. Auf der anderen Seite hören sicher auch Sie tĂ€glich von den steigenden Goldpreisen, die auf noch vor kurzer Zeit nicht fĂŒr möglich gehaltene Höhen gestiegen sind. Da liegt bei vielen die Überlegung nahe, Goldschmuck zu Bargeld zu machen. In der Tat können Sie im Internet mit Goldschmuck unkompliziert, sicher und schnell zu Bargeld kommen.

Wichtig ist ein seriöser AnkÀufer

Der Handel mit Gold im Internet ist ganz legal, und wenn Sie als Privatperson Ihren Goldschmuck im Internet zu Geld machen, brauchen Sie auf den erzielten Verkaufserlös auch keine Steuern zu bezahlen. Haben Sie einmal den Entschluss gefasst, dass Ihr altmodischer Goldschmuck im Internet verkauft werden soll, kommt es auf die Wahl des richtigen AnkĂ€ufers an. Sie wollen ja nicht nur einen guten Preis erzielen, der Verkauf soll außerdem sicher und schnell abgewickelt werden. Was die SeriositĂ€t angeht, sollten Sie auf bekannte Namen und Unternehmen wie MoneyGold setzen. Bewertungen von GoldankĂ€ufern finden Sie ĂŒbrigens auch im Internet. Anhand von Erfahrungsberichten können Sie sich dort gut ĂŒber den Ruf möglicher AnkĂ€ufer informieren.

Ermittlung des Goldwerts

Der Preis, den Sie fĂŒr Ihren Schmuck erzielen, hĂ€ngt wesentlich vom aktuellen Goldpreis und der im Schmuck enthaltenen Menge an reinem Gold ab. Wenn es sich um GoldmĂŒnzen handelt, deren Sammlerwert höher ist als der Goldwert, sollten Sie diese auf anderem Wege verkaufen. Der aktuelle Goldpreis wird an der offiziellen Börse festgesetzt, der genaue Materialwert kann jedoch nur vom Labor des AnkĂ€ufers ermittelt werden.

Um den Transport des Schmucks sicher zu gestalten, bieten seriöse HĂ€ndler neben dem ĂŒblichen Postversand bei grĂ¶ĂŸeren Schmuckmengen auch einen persönlichen Abholservice an. Sobald der Goldwert feststeht, erhalten Sie vom AnkĂ€ufer neben den Laborergebnissen zur Goldmenge auch ein konkretes Angebot fĂŒr einen Ankaufspreis. Schnell zu Bargeld kommen Sie durch Barauszahlung statt Überweisung auf ein Bankkonto, beides sollte möglich sein.

Altmodischer Goldschmuck kann im Internet problemlos zu Geld gemacht werden. Sie sollten jedoch einen besonders vertrauenswĂŒrdigen AnkĂ€ufer wie MoneyGold aussuchen, der die sichere, schnelle Abwicklung des GeschĂ€fts auf der Basis des börsennotierten Goldkurses gewĂ€hrleistet.