Der Werbespot zum neuen 5 Euro-Schein

8. Juli 2013 Keine Kommentare

Einfach f√ľhlen, sehen und kippen – wie eine Pizza?
Die Europ√§ische Zentralbank macht mit einem Werbespot auf den neuen 5 Euro-Schein, der seit dem 2. Mai 2013 im europ√§ischen Umlauf ist, und seine Vorz√ľge bez√ľglich der einfachen Pr√ľfung auf Echtheit aufmerksam.


Dabei setzt die EZB auf Amusement und √ľbertr√§gt die Situation einer Echtheitspr√ľfung auf eine Pizza. Ob der Herr im Video jetzt nun herausfinden m√∂chte, ob die Pizza nach original italienischem Rezept zubereitet wurde, oder einfach nur die Pilze sucht, ist dabei nicht ganz verst√§ndlich, gleicherma√üen aber auch egal, denn das Warten auf die offensichtlich stattfindene Pointe – die Zerst√∂rung der Pizza – stellt weitere Fragen in den Hintergrund. Und in der Tat fasst der Gast gleich nach dem Servieren und noch vor den Augen des feinen Obers die Pizza mit den H√§nden an, streicht mit geschlossenen Augen √ľber sie, hebt sie an und – kippt sie. Das hat nat√ľrlich die Folge, dass der Belag nach unten f√§llt. Der Gast scheint trotz dieser Vernichtung der Mahlzeit √§u√üerst zufrieden. „Wenn doch nur alles so leicht zu pr√ľfen w√§re, wie der neue 5 Euro-Schein“, hei√üt es am Ende. Nun, einfach schien die Angelegenheit ja schon zu sein, nur nicht allzu n√ľtzlich. Oder doch? Die falsche Pizza scheint enttarnt und wird zumindest mit einem fragw√ľrdigen L√§cheln des Gastes zur√ľck zum Ober gegeben. Warum auch immer.

So ganz eindeutig ist die Aussage des Spots der Europ√§ischen Zentralbank also nicht, aber lehrreich ist sie allemal. Schlie√ülich merken wir uns anhand am√ľsanter Bilder und Assoziationen doch immernoch am besten, wie die Dinge zu funktionieren haben. In diesem Falle eben f√ľhlen, sehen und kippen – wie eine Pizza.

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Bitcoin РDie Zukunft der Währung?

7. Mai 2013 Keine Kommentare

Bitcoins

Bitcoins

Wer schon einmal den Begriff Bitcoin geh√∂rt hat, der wird in der Regel nicht wissen, was er damit anfangen kann. Denn auch wenn Bitcoin schon seit geraumer Zeit im Internet kursiert, so sind nur die wenigsten Menschen damit vertraut. Fakt ist – unter Bitcoin wird eine virtuelle W√§hrung bezeichnet, welche im Computernetzwerk nicht nur gesch√∂pft sondern auch zus√§tzlich verwaltet wird. Das bedeutet, dass Bitcoins eine Eigenschaft von Bargeld haben, die bei elektronischen √úberweisungen m√∂glich ist. Ein virtuelles Geld, welches dennoch verwendet werden kann? Grunds√§tzlich ja. Denn das Netzwerk von Bitcoin wird von Teilnehmern gegr√ľndet wie gebildet, die einen Bitcoin Client ausf√ľhren. Das bedeutet, dass ein Besitz von Bitcoin Einheiten sehr wohl mittels kryptographischen Schl√ľsseln nachgewiesen werden kann. Die Datenbank, welche erstellt wurde, weist alle Zahlungen mittels Bitcoins nach und verwaltet diese somit. Durch die Datenbank wird zudem garantiert, dass es sich um keine Bitcoin F√§lschungen handelt und es wird somit auch gew√§hrleistet, dass es originale Geldeinheiten sind. Ebenfalls wird durch die Datenbank ein „Diebstahl“ der Bitcoins verhindert bzw. erschwert.

Gehandelt werden die Bitcoins Geldeinheiten an diversen Online B√∂rsen, wobei hier nat√ľrlich die Werte der Staaten wie auch der Zentralbanken ausschlaggebend sind. Getauscht werden die Bitcoins entweder in Schwellenl√§ndern oder auch in Industriestaaten. Der Tauschkurs ist im Endeffekt auch f√ľr Schwankungen verantwortlich. Das bedeutet, dass die Nutzung der Bitcoins relativ spekulativ vonstattengeht. Doch immer mehr Anbieter haben die Popularit√§t der Bitcoins erkannt und nehmen diese auch an. Das bedeutet, dass es bereits einige Unternehmen gibt, welche online fungieren (Webshops) und sich mit Bitcoins bezahlen lassen.

Der Grund daf√ľr ist, dass die Bitcoins sehr wohl auch im Wert steigen k√∂nnen, sodass es eventuell f√ľr den Unternehmer sogar einen betr√§chtlichen Gewinn bedeuten k√∂nnte, wenn er die Bitcoins aufbewahrt. Nat√ľrlich wirft der Umgang mit den Bitcoins Fragen auf, welche noch nicht durchdiskutiert wurden, sodass man eben unsicher ist, ob der Handel rechtlich wie wirtschaftlich einwandfrei ist. Immer wieder melden sich Kritiker, welche den Handel wie die spekulativen Gesch√§fte mit Bitcoins verurteilen bzw. negativ einstufen und vor gr√∂beren Fehlinvestitionen warnen. Auf der Homepage von Bitcoin.de hat man zudem die M√∂glichkeit selbst in das Gesch√§ft rund um die Bitcoins einzusteigen. Hier hat man nicht nur eine aktuelle √úbersicht √ľber die Bitcoins, sondern kann diese auch verwalten, in dem Bitcoins gekauft bzw. verkauft werden.

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Von Anfang an sparen f√ľr den Nachwuchs ‚Äď so geht‚Äôs

4. März 2013 Keine Kommentare

cc by flickr / fdecomite

Mit der Geburt eines Kindes startet oft auch der elterliche Wunsch, die Zukunft des Nachwuchses fr√ľhzeitig finanziell abzusichern. Daf√ľr stehen verschiedene Wege zur Verf√ľgung.

Den Ist-Zustand objektiv betrachten

Nur wenige frischgebackene Eltern haben schon bei der Geburt ihres Kindes gen√ľgend liquide Mittel, sofort einen Gesamtbetrag f√ľr k√ľnftige Ausgaben wie: Klassenfahrten, Auslandsaufenthalte, F√ľhrerschein und Studium zur Seite zu legen.
Worauf man als Anf√§nger achten sollte, ist vor allem die eigene Ausgangssituation: Welcher gr√∂√üere Betrag k√∂nnte f√ľr das Kind angelegt werden, ohne damit die eigenen Lebensziele einzuschr√§nken? In welcher H√∂he w√§re ein ratenweises Ansparen f√ľr die Zukunft des Kindes m√∂glich? F√ľr beide Varianten stehen Sparoptionen am Markt zur Verf√ľgung:

Sparen mit regelmäßigen Beträgen

Beliebt ist das Sparbuch, obwohl es extrem niedrige Zinsen bietet und ein Abhebelimit hat. Als konservativ gilt der Banksparplan, gekennzeichnet durch ein recht niedriges Zinsniveau und lange Laufzeiten. Beim Fondsparplan stehen dem Kursrisiko Renditechancen gegen√ľber. Au√üerdem bietet er die M√∂glichkeit, die Einzahlungen zu pausieren oder zu beenden.
Immer bekannter wird das Tagesgeldkonto, da die Einzahlungen sehr flexibel handhabbar sind und attraktiver verzinst werden, als bei einem Sparbuch.
Etwas altmodischer, daf√ľr sicher ist ein Bausparvertrag, der auf Jahre bindet, doch ab dem 16. Lebensjahr Anspruch auf Wohnungsbaupr√§mie bietet. Schlusslicht bildet laut Finanzexperten die Ausbildungsversicherung.

Geldanlage in einer Summe

Festgeldanlagen und Sparbriefe gelten in diesem Bereich als unflexibel, da mit ihnen lange Laufzeiten ohne Zugriffsm√∂glichkeit sowie dauerhaft festgesetzte Zinsen einhergehen. Der Sparbrief bietet die M√∂glichkeit einer j√§hrlichen Renditeaussch√ľttung. Das Tagesgeldkonto wird bei einer hohen Einmaleinzahlung durch den h√∂heren Zinseszinseffekt noch attraktiver, als bei kleineren, monatlichen Sparbetr√§gen.

In allen F√§llen sind Nebenkosten wie Provisionen, Kontof√ľhrungsgeb√ľhren, Verwaltungs- und Kontoauszugskosten immer in die √úberlegungen mit einzubeziehen!
Tipp: Sparen Gro√üeltern sofort auf den Namen ihres Enkelkindes, k√∂nnen die zur√ľckgelegten Betr√§ge nicht von Pflegeheimen eingezogen werden!

Ebbe im Portemonnaie? Machen Sie Gold zu Geld!

23. Januar 2013 Keine Kommentare

cc by flickr / tao_zhyn

Durch die Wirtschafts- und Finanzkrise haben sich viele Einkommen verringert, und Kredite zu bekommen ist schwieriger geworden. Auf der anderen Seite h√∂ren sicher auch Sie t√§glich von den steigenden Goldpreisen, die auf noch vor kurzer Zeit nicht f√ľr m√∂glich gehaltene H√∂hen gestiegen sind. Da liegt bei vielen die √úberlegung nahe, Goldschmuck zu Bargeld zu machen. In der Tat k√∂nnen Sie im Internet mit Goldschmuck unkompliziert, sicher und schnell zu Bargeld kommen.

Wichtig ist ein seriöser Ankäufer

Der Handel mit Gold im Internet ist ganz legal, und wenn Sie als Privatperson Ihren Goldschmuck im Internet zu Geld machen, brauchen Sie auf den erzielten Verkaufserl√∂s auch keine Steuern zu bezahlen. Haben Sie einmal den Entschluss gefasst, dass Ihr altmodischer Goldschmuck im Internet verkauft werden soll, kommt es auf die Wahl des richtigen Ank√§ufers an. Sie wollen ja nicht nur einen guten Preis erzielen, der Verkauf soll au√üerdem sicher und schnell abgewickelt werden. Was die Seriosit√§t angeht, sollten Sie auf bekannte Namen und Unternehmen wie MoneyGold setzen. Bewertungen von Goldank√§ufern finden Sie √ľbrigens auch im Internet. Anhand von Erfahrungsberichten k√∂nnen Sie sich dort gut √ľber den Ruf m√∂glicher Ank√§ufer informieren.

Ermittlung des Goldwerts

Der Preis, den Sie f√ľr Ihren Schmuck erzielen, h√§ngt wesentlich vom aktuellen Goldpreis und der im Schmuck enthaltenen Menge an reinem Gold ab. Wenn es sich um Goldm√ľnzen handelt, deren Sammlerwert h√∂her ist als der Goldwert, sollten Sie diese auf anderem Wege verkaufen. Der aktuelle Goldpreis wird an der offiziellen B√∂rse festgesetzt, der genaue Materialwert kann jedoch nur vom Labor des Ank√§ufers ermittelt werden.

Um den Transport des Schmucks sicher zu gestalten, bieten seri√∂se H√§ndler neben dem √ľblichen Postversand bei gr√∂√üeren Schmuckmengen auch einen pers√∂nlichen Abholservice an. Sobald der Goldwert feststeht, erhalten Sie vom Ank√§ufer neben den Laborergebnissen zur Goldmenge auch ein konkretes Angebot f√ľr einen Ankaufspreis. Schnell zu Bargeld kommen Sie durch Barauszahlung statt √úberweisung auf ein Bankkonto, beides sollte m√∂glich sein.

Altmodischer Goldschmuck kann im Internet problemlos zu Geld gemacht werden. Sie sollten jedoch einen besonders vertrauensw√ľrdigen Ank√§ufer wie MoneyGold aussuchen, der die sichere, schnelle Abwicklung des Gesch√§fts auf der Basis des b√∂rsennotierten Goldkurses gew√§hrleistet.

Immobilienpreise weiter im Steigflug

28. Dezember 2012 Keine Kommentare

cc by pixabay / PublicDomainPictures

Ein Ende des Preisanstiegs bei Wohnimmobilien, ist derzeit nicht in Sicht. Nachdem in den letzten Jahren, vor allem die Preise f√ľr Neubauten in Gro√üst√§dten kr√§ftig gestiegen sind, hat der Preisanstieg jetzt auch Bestandsimmobilien im Umland erfasst. Die Deutsche Bundesbank sieht jedoch noch keine Anzeichen einer Immobilienblase.

Wohnraum in deutschen Großstädten immer teurer

Der Monatsbericht der Deutschen Bundesbank besch√§ftigt sich, in der Februar Ausgabe, mit der Entwicklung der Immobilienpreise in Deutschland. Augenf√§llig ist hierbei vor allem, dass der Trend zu Immobilien in Deutschland weiter ungebrochen ist. Allerdings hat sich die Nachfrage etwas verlagert: Waren es in den vergangenen Jahren stets die Gro√üst√§dte und Ballungsr√§ume, die einen steilen Anstieg des Preisniveaus aufwiesen, so waren im abgelaufenen Jahr 2012, auch zunehmend Objekte im Umland gefragt. Insgesamt, berichtete die Deutsche Bundesbank f√ľr das Jahr 2012, einen durchschnittlichen Preisanstieg f√ľr Wohnimmobilien, in 125 repr√§sentativen St√§dten, von circa 5,25 Prozent.

Ein Grund f√ľr diese Entwicklung, sind unter anderem auch die nach wie vor historisch niedrigen Bauzinsen. Laut Angaben der Deutschen Bundesbank, fiel im zweiten Halbjahr 2012, der durchschnittlich f√ľr Hypothekendarlehen mit einer Zinsbindungsperiode von f√ľnf bis zehn Jahren zu entrichtende Zinssatz, auf unter drei Prozent. Dies hat zur Folge, dass der f√ľr die Finanzierung anfallende monatliche Aufwand relativ niedrig ausf√§llt. So ist es auch f√ľr Bezieher durchschnittlicher Einkommen leichter m√∂glich, sich den Wunsch von einer eigenen Immobilie zu erf√ľllen. F√ľr Wohnungsk√§ufer oder Hausbauer ist es zudem relativ unkompliziert, die f√ľr sie jeweils g√ľnstigsten Konditionen zu ermitteln. Jeder, der von Zeit zu Zeit einmal Waren in einem Versandshop im Internet bestellt, wird sich auch problemlos mit einschl√§gigen Online-Vergleichsplattformen f√ľr Baufinanzierungen zurecht finden. Diese Marktkenntnisse helfen oftmals auch bei Gespr√§chen mit der Hausbank, als kompetenter Partner wahrgenommen zu werden und einen Immobilienkredit zu g√ľnstigen Konditionen abschlie√üen zu k√∂nnen.