Auszahlpläne: Damit das Geld lange reicht

2. Dezember 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ kenteegardin

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Viele haben sich für ihren Ausstieg aus dem Berufsleben einiges an Geld gespart. Natürlich könnte man auf diese Summe einfach selbst immer wieder zugreifen, doch bei so manch einem ist die Gefahr groß, dass es dann schneller weg ist als es einem lieb ist. Hier können Auszahlpläne eine gute Methode sein.

Viele Banken und Bausparkassen haben sie im Angebot, wobei man auch hier ganz genau vergleichen und die jeweiligen Konditionen unter die Lupe nehmen muss. Grundsätzlich gibt es zwei Varianten: Bei der einen bleibt die eingezahlte Summer unverändert und man erhält monatlich die Zinsen als Rente, bei der anderen wird neben den Zinsen auch immer ein Betrag des Kapitals ausbezahlt, so dass es irgendwann aufgebraucht ist.

Die Höhe der Rente ist am Ende abhängig von der Anlagesumme, der Anlagedauer, den Zinsen und natĂĽrlich fĂĽr welche Variante man sich entscheidet. Zudem sollte man sich in steuerlicher Hinsicht beraten lassen, denn die Abgeltungssteuer kommt dabei zum Tragen. „Öko-Test“ hat sich Auszahlpläne näher angesehen, das Ergebnis kann man hier einsehen…

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Die fondsbasierte Altersvorsorge

1. Dezember 2011 Keine Kommentare

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Etwa zwei Drittel aller Deutschen betrachten die finanzielle Absicherung im Alter als oberstes Sparziel. Dennoch sorgen längst nicht so viele Bundesbürger für ihren Lebensabend vor. Hinzu kommt, dass selbst diejenigen, die bereits vorsorgen, häufig verhältnismäßig wenig Geld zurücklegen und auch nicht die Möglichkeiten ausnutzen, die es im Bereich der privaten Altersvorsorge gibt.

So hat sich die Erkenntnis, dass die gesetzliche Rentenversicherung mittel- und langfristig nicht mehr genug leisten kann, zwar durchgesetzt. Allerdings ist die private Altersvorsorge ein komplexes Problem. Viele Menschen scheuen sich daher, sich damit eingehend auseinanderzusetzen. Dabei gibt es viele Vorsorgeprodukte. Die Riester-Rente wird beispielsweise staatlich gefördert, die Rürup- oder Basisrente überzeugt mit steuerlichen Vorsteilen. Außerdem gibt es mit der privaten Rentenversicherung die Möglichkeit die Altersvorsorge sehr flexibel zu gestalten.

Klassische und fondsgebundene Rentenversicherung

Bei der privaten Rentenversicherung unterscheidet man zwischen der klassischen und der fondsgebundenen Variante. Die klassische setzt dabei auf Sicherheit, während die fondsgebundene Rentenversicherung höhere Renditen erlaubt, allerdings auch mit einem höheren Risiko behaftet ist. Ob sich für Ihre Altersvorsorge eher die klassische oder die fondsgebundene Rentenversicherung eignet, hängt also sehr von Ihren Sparzeilen und Ihrem Sicherheitsbedürfnis ab. Beide Varianten haben aber gemein, dass sie sich sehr flexibel an die eigene Lebensplanung anpassen lassen. So können mit dem jeweiligen Versicherungsunternehmen die Einzahlungs- und die Auszahlungsphase sehr individuell vereinbart werden. Um Ihre Altersvorsorge jedoch optimal zu gestalten, empfiehlt sich in jedem Fall eine eingehende Beratung und Planung. Denn es muss nicht nur geklärt werden, welche Lösung Ihnen die höchsten Renditen verspricht, sondern auch welche Summe Sie monatlich investieren möchten und welcher finanzielle Bedarf im Alter voraussichtlich bestehen wird. Erst wenn diese Fragen geklärt sind, lässt sich das geeignete Produkt finden.

Festgeld: Die besten Angebote 2011

25. November 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ Images_of_Money

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Zu den sichersten Anlagen gehören ohne Frage das Tages- und das Festgeld. Bei vielen Banken bekommt man für Festgeld aktuell nur wenig mehr Zinsen als beim Tagesgeld, kommt gleichzeitig aber während des vereinbarten Zeitraums nicht an sein Erspartes. Jedoch gibt es natürlich auch beim Festgeld Angebote, bei denen sich die Geldanlage lohnen kann. Im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv wollte die unabhängige Finanzberatung FMH die besten Angebote 2011 herausfinden.

Gewertet wurde Festgeld, das für einen Zeitraum von entweder sechs oder zwölf Monaten angelegt wurde. Dabei flossen die Zinsen von 53 Banken in die Bewertung mit ein. Damit keine kurzfristigen Sonderangebote das Ergebnis verfälschen, wurden jede Woche von den Experten von Januar bis November die Zinsen der Banken festgehalten.

Am Ende konnte bei den Banken mit gesetzlicher Einlagensicherung bis 100.000 Euro bei beiden genannten Zeiträumen die NIBC Direkt punkten. Bei den Banken mit deutscher Einlagensicherung konnte für sechs Monate die ERGODirekt überzeugen, gefolgt von der Ziraat Bank. Bei zwölf Monaten hieß der Testsieger ISBANK GmbH. Erneut auf dem zweiten Platz fand man die Ziraat Bank.

GĂĽnstige Zinsen sichern durch Bausparvertrag

18. November 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ Mario Spann

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In Zeiten der Krise setzen immer mehr Anleger in Immobilien. Aktuell profitiert man von niedrigen Zinsen fĂĽr einen Baukredit. Doch gleichzeitig ist der Kauf einer Immobilie oder auch der Bau eines Hauses mit erheblichen Kosten und auch einigen Risiken verbunden. Zudem sollte man ĂĽber ein bestimmtes Eigenkapital verfĂĽgen.

Eine gute Alternative kann hier ein Bausparvertrag sein. Dieser ist als alleinige Geldanlage aktuell nicht besonders zu empfehlen, da der Zinssatz vor allem in den ersten Jahren sehr niedrig ist. Der absolute Vorteil liegt jedoch darin, dass man sich die aktuell günstigen Zinsen für einen Baukredit sichert und diese auch in ein paar Jahre nutzen kann. Man wird also zumindest in diesem Bereich unabhängig von vielleicht steigenden Zinsen.

Vor einem Abschluss sollte man jedoch genau Angebote vergleichen, denn die Preisunterschiede können hoch sein und einen erheblichen Unterschied machen. Gleichzeitig sollte man wissen, dass seit 2009 ein Bausparvertrag an wohnwirtschaftliche Zwecke gebunden ist.

Vermögen bestens anlegen

12. November 2011 Keine Kommentare

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Wer seine Ersparnisse gut anlegen möchte, muss sich zunächst einmal über die verschiedenen Anlageformen informieren. Beliebt sind beispielsweise Geldanlagen wie das Tagesgeld und das Festgeld. Auch Aktien, Fonds und andere Wertpapiere eignen sich, um das eigene Geld für sich arbeiten zu lassen. Daneben gibt es noch zahlreiche andere Formen der Geldanlage, in die man investieren kann. Zinsvergleiche sind in jedem Fall hilfreich bei der Auswahl einer passenden Geldanlage.

Wie finde ich die richtige Geldanlage?

Zunächst einmal sollte man sich für eine bestimmte Anlageform entscheiden. Entscheidungskriterien können hierbei die Dauer, die Sicherheit und die Rendite der Anlage sein. Besonders sicherheitsorientierte Anleger legen in der Regel sehr viel Wert auf die Sicherheit einer Geldanlage. Ist ein Anleger dagegen eher renditeorientiert, so wird er einer renditestarken Geldanlage den Vorzug geben. Auch muss vorab entschieden werden, ob die Ersparnisse eher kurz- bis mittelfristig oder langfristig angelegt werden sollen. Eher kurzfristig zu sehen sind beispielsweise Tagesgelder. Im mittel- bis langfristigen Bereich liegen Festgeldkonten und Investmentfonds. Langfristige Anlageformen sind beispielsweise Renten- und Lebensversicherungen. Hier ist entscheidend, wie viel Geld man anlegen und ob man sich fest binden möchte. Hat man sich für eine bestimmte Geldanlage entschieden, so müssen sich Anleger innerhalb dieser Anlageform für ein bestimmtes Angebot entscheiden. Bei der Auswahl können Zinsvergleiche sehr hilfreich sein.

Die richtige Mischung finden

Bevor sich Anleger für eine langfristige Geldanlageform entscheiden, sollten zunächst einmal Rücklagen angespart werden, so diese noch nicht vorhanden sein sollten. Erst wenn man über ausreichend Liquidität verfügt, um Zahlungsengpässe ausgleichen und Unvorhergesehenes bezahlen zu können, sollte man in längerfristige Anlagen investieren. Wer über ausreichend Ersparnisse verfügt und diese gut anlegen möchte, kann auf mehrere Anlageformen setzen. Oftmals gilt, dass Anleger bessere Zinsen erhalten, wenn sie sich langfristig an eine bestimmte Geldanlage binden. Ist das Geld jederzeit verfügbar so wie das beim Tagesgeld der Fall ist, geht das oftmals zu Lasten der Rendite. Aus diesem Grund sollten Anleger verschiedene Anlageformen nutzen und die Ersparnisse auf unterschiedliche Produkte aufteilen. Diese Vorgehensweise trägt auch zur Risikostreuung bei.