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Archiv für die Kategorie ‘Sparen’

Geschenkideen mit Bildern: Verschenken Sie unvergessliche Momente

2. Juli 2017 Keine Kommentare

Geschenke | Foto: flickr/kankan

Ein Foto ist mit eines der persönlichsten Geschenke, das man jemandem machen kann. Es hält meistens eine Erinnerung an eine schöne Zeit oder ein gemeinsames Erlebnis fest.

Fotokalender und Fotobuch: Geschenke basteln leicht gemacht
Ein selbst gebasteltes Fotogeschenk ist ein richtiger Hingucker, egal ob selbstgestalteter Fotokalender oder ein Fotobuch. Dafür ist ein wenig Aufwand, doch gar nicht viel Material nötig. Sie brauchen lediglich einen selbstgestaltbaren Fotokalender oder ein leeres Fotobuch. Diese können Sie mit individuellen Fotos von gemeinsamen Unternehmungen oder dem gemeinsamen Urlaub bekleben und mit Texten, Sprüchen oder Lebensweisheiten gestalten. Beides ist zeitlos: ein Kalender wird jedes Jahr gebraucht und ein Fotoalbum ist eine schöne Erinnerung, die man sich immer wieder gerne anschaut. Alternativ lässt sich auch leicht eine Fotokollage zusammenstellen und einrahmen.

Kreativ, individuell und auch noch praktisch
Wer selbst nicht so begabt im Basteln ist oder weifl, dass der Beschenke eher praktisch veranlagt ist, kann die Bilder auch einfach für sich sprechen lassen. Ein Schlüsselanhänger mit persönlichem Bild ist ein praktisches und individuelles Alltagsgeschenk für den Schlüsselbund. So kann Ihr Lieblingsmensch immer eine schöne Erinnerung mit sich tragen. Weitere Alltagsbegleiter, die sich mit eigenen Aufnahmen individualisieren lassen, sind unter anderem Kissen, Taschen oder bedruckte Trinkflaschen. Weitere passende Geschenkideen und Anregungen können Sie unter www.geschenkenetz.com finden.

Der Klassiker: die Geburtstagkarte
Eine Geburtstagskarte ist beliebt und drückt noch einmal all das aus, was Ihnen wichtig ist und Sie dem Geburtstagkind an seinem Ehrentag mitteilen möchten, besonders wenn Sie selbst nicht vor Ort sein können. Statt der konventionellen Glückwünsche bekommt die Karte mit einem eigenen Foto gleich noch viel mehr Charme.

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Angst vor Inflation – gerechtfertigt?

24. Februar 2014 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ Alborzagros

cc by wikimedia / Alborzagros

Trotz der im Januar 2014 im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 1,3 Prozent gesunkenen Inflationsrate können deutsche Sparer nicht darauf bauen, mit sicheren Geldanlagen eine höhere Rendite zu erwirtschaften. Sie nehmen den realen Verlust aber hin und schichten ihr Vermögen zunehmend um, wie die Bundesbank feststellte.

Angst und Unsicherheit prägen Anlegerverhalten

In ihrem Bericht zum dritten Quartal 2013 wies die Bundesbank eine zunächst nicht nachvollziehbare Entwicklung bei den Geldanlagen aus. Trotz mickriger Zinserträge schichten die Deutschen ihr Kapital vermehrt in sichere Anlageformen um. Der Bestand an Aktien hat sich demnach von rund 35 Prozent im Jahr 1999 auf 22,3 Prozent reduziert, obwohl gerade in den letzten Monaten die Aktienmärkte immer neue Höchstmarken verzeichnen konnten. Das seit geraumer Zeit niedrige Zinsniveau, das insbesondere zur Unterstützung der Wirtschaft dienen soll, bringt den Anlegern allerdings unter dem Strich einen Verlust, aber eben auch Sicherheit. Für diese Tendenz macht die Bundesbank die durch die Schulden- und Finanzkrise verursachten Ängste und daraus resultierende Verunsicherung der Sparer verantwortlich.

Inflation oder Deflation – welche Gefahr ist größer?

Angesichts der nach wie vor existenten übermäßig hohen Staatsschulden kann von einer Entspannung nicht die Rede sein. Die Staaten benötigen eine Inflation von knapp zwei Prozent, um die Verschuldung in den Griff zu bekommen. Für Sparer bedeutet dies einen noch stärkeren Wertverlust ihrer Anlagen, als dies im Moment der Fall ist. Allerdings befürchtet die Europäische Zentralbank (EZB) ein Sinken der Preise; damit würde eine fatale Spirale aus Preisverfall und Nachfragerückgang eingeleitet, die in eine anhaltende Stagnation münden könnte. Die EZB wird daher all ihre geldpolitischen Möglichkeiten ausschöpfen, um die Inflationsrate zu steigern. Daraus resultiert für Sparer, dass sie über alternative Geldanlagen dringend nachdenken sollten, um zumindest die Preissteigerung auffangen zu können.

Inflation frisst Renditen und Erspartes auf

Trotz der berechtigten Ängste, die nicht zuletzt durch die Schulden- und Finanzkrise geschürt wurden, sollten sich Sparer mit dem Thema Geldanlage konstruktiv auseinandersetzen. Unterstützung können sie unter http://www.swisslife.de/ erhalten. Das Parken von Kapital auf Tages- oder Festgeld-Konten führt zu einem reellen Verlust von Vermögen, da die Renditen die Inflationsrate nicht ausgleichen können. Auch wenn diese im Moment relativ niedrig ist, wird die EZB alles daran setzen, die Preisentwicklung zu beeinflussen.

Geld und Wertsachen sicher in den eigenen vier Wänden aufbewahren

11. November 2013 Keine Kommentare

cc by flickr / tao_zhyn

Die Möglichkeiten, seine Schätze und Wertsachen daheim zu lagern, sind nahezu grenzenlos, denn ein Haus bietet für diesen Zweck unzählige Stauräume. Zu den beliebtesten Verstecken zählen die Matratze und die Teekanne. Leider zählen diese aber bei Weitem nicht zu den sichersten, sodass Diebe dank ihrer Beliebtheit schnell an solchen Orten nachschauen werden. Daher gilt es auf jeden Fall zu vermeiden, seine Wertsachen in diesen beziehungsweise ähnlichen Verstecken aufzubewahren.

Ebenfalls im Trend liegen Attrappen, sodass zum Beispiel eine Batterie zum Geheimversteck wird. Selbstverständlich sind solche Fakes im Innenraum hohl, sodass darin unter anderem Bargeld untergebracht werden kann. Wirklich sicher ist aber auch diese Methode nicht, denn auch Einbrecher nutzen das Internet zu ihren Gunsten, egal wie echt die Attrappe auch aussieht.

Wer seine Wertsachen und sein Bargeld wirklich sicher zu Hause aufbewahren will, der sollte nach wie vor zu einem Tresor greifen. Dieser bietet nämlich nicht nur genügend Stauraum, sondern ist auch mit dicken Wänden und einem ordentlich Schloss versehen. Es kann sogar zu einem Tresor mit Aufbruchgarantie gegriffen werden, wobei dieser dann in der Regel eine ganz besonders hohe Qualität aufweist. Hinter der Garantie versteckt sich nichts anderes, als das der Hersteller im Ernstfall (wenn also der Tresor von Dieben tatsächlich geknackt wird) für den finanziellen Schaden aufkommt. Wichtig: Für die Garantie muss der Tresor vom Hersteller selbst eingebaut werden.

Beim Kauf eines Tresors sollten einige Dinge beachtet werden, wobei dazu auch die Empfehlung eines elektronischen Verschlusssystems gehört. Dieses weist nämlich eine deutlich höhere Sicherheit auf. Außerdem sollte der Tresor verankern werden können, sodass Diebe im Ernstfall den Safe nicht einfach mitnehmen können. Dazu gehört übrigens auch ein hohes Gewicht von mindestens 200 kg.

Bitcoin – Die Zukunft der Währung?

7. Mai 2013 Keine Kommentare

Bitcoins

Bitcoins

Wer schon einmal den Begriff Bitcoin gehört hat, der wird in der Regel nicht wissen, was er damit anfangen kann. Denn auch wenn Bitcoin schon seit geraumer Zeit im Internet kursiert, so sind nur die wenigsten Menschen damit vertraut. Fakt ist – unter Bitcoin wird eine virtuelle Währung bezeichnet, welche im Computernetzwerk nicht nur geschöpft sondern auch zusätzlich verwaltet wird. Das bedeutet, dass Bitcoins eine Eigenschaft von Bargeld haben, die bei elektronischen Ăśberweisungen möglich ist. Ein virtuelles Geld, welches dennoch verwendet werden kann? Grundsätzlich ja. Denn das Netzwerk von Bitcoin wird von Teilnehmern gegrĂĽndet wie gebildet, die einen Bitcoin Client ausfĂĽhren. Das bedeutet, dass ein Besitz von Bitcoin Einheiten sehr wohl mittels kryptographischen SchlĂĽsseln nachgewiesen werden kann. Die Datenbank, welche erstellt wurde, weist alle Zahlungen mittels Bitcoins nach und verwaltet diese somit. Durch die Datenbank wird zudem garantiert, dass es sich um keine Bitcoin Fälschungen handelt und es wird somit auch gewährleistet, dass es originale Geldeinheiten sind. Ebenfalls wird durch die Datenbank ein „Diebstahl“ der Bitcoins verhindert bzw. erschwert.

Gehandelt werden die Bitcoins Geldeinheiten an diversen Online Börsen, wobei hier natürlich die Werte der Staaten wie auch der Zentralbanken ausschlaggebend sind. Getauscht werden die Bitcoins entweder in Schwellenländern oder auch in Industriestaaten. Der Tauschkurs ist im Endeffekt auch für Schwankungen verantwortlich. Das bedeutet, dass die Nutzung der Bitcoins relativ spekulativ vonstattengeht. Doch immer mehr Anbieter haben die Popularität der Bitcoins erkannt und nehmen diese auch an. Das bedeutet, dass es bereits einige Unternehmen gibt, welche online fungieren (Webshops) und sich mit Bitcoins bezahlen lassen.

Der Grund dafür ist, dass die Bitcoins sehr wohl auch im Wert steigen können, sodass es eventuell für den Unternehmer sogar einen beträchtlichen Gewinn bedeuten könnte, wenn er die Bitcoins aufbewahrt. Natürlich wirft der Umgang mit den Bitcoins Fragen auf, welche noch nicht durchdiskutiert wurden, sodass man eben unsicher ist, ob der Handel rechtlich wie wirtschaftlich einwandfrei ist. Immer wieder melden sich Kritiker, welche den Handel wie die spekulativen Geschäfte mit Bitcoins verurteilen bzw. negativ einstufen und vor gröberen Fehlinvestitionen warnen. Auf der Homepage von Bitcoin.de hat man zudem die Möglichkeit selbst in das Geschäft rund um die Bitcoins einzusteigen. Hier hat man nicht nur eine aktuelle Übersicht über die Bitcoins, sondern kann diese auch verwalten, in dem Bitcoins gekauft bzw. verkauft werden.

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Von Anfang an sparen für den Nachwuchs – so geht’s

4. März 2013 Keine Kommentare

cc by flickr / fdecomite

Mit der Geburt eines Kindes startet oft auch der elterliche Wunsch, die Zukunft des Nachwuchses frĂĽhzeitig finanziell abzusichern. DafĂĽr stehen verschiedene Wege zur VerfĂĽgung.

Den Ist-Zustand objektiv betrachten

Nur wenige frischgebackene Eltern haben schon bei der Geburt ihres Kindes genĂĽgend liquide Mittel, sofort einen Gesamtbetrag fĂĽr kĂĽnftige Ausgaben wie: Klassenfahrten, Auslandsaufenthalte, FĂĽhrerschein und Studium zur Seite zu legen.
Worauf man als Anfänger achten sollte, ist vor allem die eigene Ausgangssituation: Welcher größere Betrag könnte für das Kind angelegt werden, ohne damit die eigenen Lebensziele einzuschränken? In welcher Höhe wäre ein ratenweises Ansparen für die Zukunft des Kindes möglich? Für beide Varianten stehen Sparoptionen am Markt zur Verfügung:

Sparen mit regelmäßigen Beträgen

Beliebt ist das Sparbuch, obwohl es extrem niedrige Zinsen bietet und ein Abhebelimit hat. Als konservativ gilt der Banksparplan, gekennzeichnet durch ein recht niedriges Zinsniveau und lange Laufzeiten. Beim Fondsparplan stehen dem Kursrisiko Renditechancen gegenüber. Außerdem bietet er die Möglichkeit, die Einzahlungen zu pausieren oder zu beenden.
Immer bekannter wird das Tagesgeldkonto, da die Einzahlungen sehr flexibel handhabbar sind und attraktiver verzinst werden, als bei einem Sparbuch.
Etwas altmodischer, dafür sicher ist ein Bausparvertrag, der auf Jahre bindet, doch ab dem 16. Lebensjahr Anspruch auf Wohnungsbauprämie bietet. Schlusslicht bildet laut Finanzexperten die Ausbildungsversicherung.

Geldanlage in einer Summe

Festgeldanlagen und Sparbriefe gelten in diesem Bereich als unflexibel, da mit ihnen lange Laufzeiten ohne Zugriffsmöglichkeit sowie dauerhaft festgesetzte Zinsen einhergehen. Der Sparbrief bietet die Möglichkeit einer jährlichen Renditeausschüttung. Das Tagesgeldkonto wird bei einer hohen Einmaleinzahlung durch den höheren Zinseszinseffekt noch attraktiver, als bei kleineren, monatlichen Sparbeträgen.

In allen Fällen sind Nebenkosten wie Provisionen, Kontoführungsgebühren, Verwaltungs- und Kontoauszugskosten immer in die Überlegungen mit einzubeziehen!
Tipp: Sparen Großeltern sofort auf den Namen ihres Enkelkindes, können die zurückgelegten Beträge nicht von Pflegeheimen eingezogen werden!