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Archiv für Februar, 2012

Zahlungsverkehr im Ausland: Vorher informieren!

24. Februar 2012 Keine Kommentare
cc by flickr/ rs-foto

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Bevor man eine Reise ins Ausland antritt, muss einiges erledigt werden. Dazu sollte laut dem Europäischen Verbraucherzentrum Deutschland auch gehören, sich genau über den dortigen Zahlungsverkehr zu informieren. Besonders wenn man zum ersten Mal in das entsprechende Land reist, sind Infos über Gepflogenheiten und zum Beispiel Geldabheben am Automaten sehr wichtig.

So manch ein Deutscher hat laut den Experten im Ausland bereits eine böse Überraschung erlebt. Dies beginnt bereits bei den Gebühren für das Geldabheben. Wichtige Tipps kann hier die Hausbank geben. Sie kann einem zum Beispiel die Partnerbank im jeweiligen Land nennen und sagen wo man auch im Ausland ohne Gebühren Geld am Automaten abheben kann.

Zudem sollte man wissen, dass Geldautomaten in anderen Ländern, manchmal andere oder zusätzliche Funktionen haben. So werde man laut den Experten zum Beispiel in Italien oder auch Polen an manchen Automaten vor dem Abheben nach einer Geldspende für eine Hilfsorganisation gefragt. Stimmt man hier zu, wird das Geld direkt vom Konto abgezogen. Besonders wenn man die Anweisungen auf dem Bildschirm nicht genau versteht, kann es besser sein den Vorgang abzubrechen.

Das Europäische Verbraucherzentrum Deutschland hat zu diesem Thema die Kampagne „Bezahlen in der EU“ gestartet und stellt Verbrauchern in diesem Zusammenhang zum Beispiel eine kostenlose Online-Broschüre zur Verfügung mit wertvollen Hinweisen.

Aktien: Langfristige Geldanlage fĂĽr Privatanleger

17. Februar 2012 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ KMJ

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Viele Privatanleger wollen ebenfalls an den Börsen mitmischen, jedoch bewegt sich so manch einer ein wenig zu unsicher auf dem Parkett oder eben zu uniformiert. Der Deutsche Schutzverein für Wertpapierbesitz rät Privatanlegern daher vor allem dazu, Aktien als langfristige Geldanlage zu betrachten und nicht auf kurzfristige Gewinne zu setzen.

Die Unsicherheit an den Märkten sei weiterhin sehr groß, so dass sich viele Privatanleger leider zyklisch verhalten würden. Sie kauften häufig Aktien, wenn die Kurse hoch seien und stoßen sie bei niedrigen Kursen oft viel zu schnell ab. Ein Zeitraum von 10 bis 15 Jahren sei in den Augen der Experten ideal. Dabei solle man sich ein möglichst solides Unternehmen mit einem guten Geschäftsmodell heraussuchen.

Zudem sei eine sogenannte Stop-Loss-Order eine gute Möglichkeit um sich Gewinne zu sichern. Dabei nennt man seiner Depotbank eine Kursgrenze, bei deren Unterschreiten ein Verkaufsauftrag ausgeführt wird. Dadurch stelle man sicher, dass nach einem Kursrückgang nicht zu lange mit dem Verkauf gewartet würde.

Riester-Vertrag: Stimmt die Sparrate noch?

10. Februar 2012 Keine Kommentare
cc by flickr/ Images_of_Money

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Trotz einiger Kritik sind Riester-Verträge in Deutschland immer noch eine der beliebtesten Formen der privaten Altersvorsorge. Riester-Sparer sollten ab und an ein Auge auf ihre aktuelle Sparrate werfen. Diese muss nämlich bei Veränderungen im Leben wie einer Gehaltserhöhung oder Ähnlichem unter Umständen neu angepasst werden.

Riester-Sparer müssen vier Prozent des Vorjahresbruttoeinkommens in den Vertrag einzahlen um die staatliche Förderung, die 154 Euro hoch ist, zu bekommen. Liegt man darunter, wird die Zulage entsprechend gekürzt. Bei einer Gehaltserhöhung kann dies also der Fall sein. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ hin“. Deshalb muss man natürlich noch lange nicht die Altersvorsorge verkaufen. Lediglich die Beiträge müssen angepasst werden.

Die maximale Einzahlung von 2.100 Euro im Jahr wird gefördert. Wer eh den Höchstbetrag in den Riester-Vertrag einzahlt, muss logischerweise keine Änderungen vornehmen. Trotzdem kann es grundsätzlich nicht falsch sein, seine Sparrate zu erfragen. Dazu wendet man sich an die Deutsche Rentenversicherung.

Tipp: Geldanlage auf dem Girokonto

7. Februar 2012 Keine Kommentare

cc by flickr/rychlepozicky.com

Es gibt viele Möglichkeiten, wenn man Geld anlegen will. Man kann ein Sparbuch anlegen, ein Tages- oder ein Festgeldkonto eröffnen, oder man lässt sein Geld einfach auf dem Girokonto liegen, denn auch dort kann es sich „vermehren“. Auch wenn es vielleicht ein wenig seltsam klingt, aber auch ein Girokonto ist eine attraktive Möglichkeit, um sein Geld effektiv anzulegen und das zu guten Zinsen und ohne großen Aufwand.

Mit der richtigen Bank
Möglich wird die Geldanlage Girokonto nur mit einer Bank, die das Guthaben auf diesem Konto attraktiv verzinst. So erhalten Kunden der DKB 2,05% p.a., und mit diesem Zinssatz fällt es sehr leicht, auf dem eigenen Konto Geld zu sparen. Die Kunden der DKB Bank müssen nichts weiter tun als ihr Geld auf dem Konto zu lassen, denn durch den guten Zinssatz wird das Geld von ganz alleine immer mehr. Wenn man das auf ein Jahr hochrechnet, dann fällt es nicht schwer sich vorzustellen, wie effektiv diese Option der Geldanlage ist. Wenn man ein neues Girokonto eröffnen will, dann sollte ein wichtiges Kriterium sein, ob die Bank eine Verzinsung des Guthabens anbietet.

Lukrativ und einfach
Ein Girokonto als Sparmöglichkeit ist noch relativ neu, aber immer mehr Menschen nutzen diese Möglichkeit, denn einfacher kann man sein Geld nicht anlegen. Bei der Wahl des Girokontos sollten immer mehrere Faktoren eine Rolle spielen, so zum Beispiel die Höhe der Kontoführungsgebühren und ob es eine kostenlose EC- und Kreditkarte gibt. Auch die Frage nach dem Mindestgeldeingang im Monat ist eine wichtige Frage, es sollte aber immer im Vordergrund stehen, ob die Bank eine Guthabenverzinsung anbietet. Geld anlegen ist populär geworden, denn keiner will mehr auf den „Notgroschen“ verzichten. Wenn es dann eine Bank gibt, die es einfach macht zu sparen, dann sollte man nicht zögern, sondern bei dieser Bank ein Konto eröffnen.

Fondsanleger: Gut informieren und Jahresbericht einsehen

3. Februar 2012 Keine Kommentare
cc by flickr/ gillyberlin

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Fonds werden Anlegern nur zu gerne angeboten. Zwar locken sie meist mit vergleichsweise hohen Renditen, jedoch sollte man sich als Anleger auch ein wenig mit diesem Bereich auskennen und sich zumindest die Grundlagen des Geschäfts aneignen. Die Vergangenheit hat schließlich gezeigt, dass so manch einer aus Unwissenheit auf das falsche Pferd gesetzt hat bzw. sich von Beratern in eine falsche Richtung hat leiten lassen.

So weist aktuell auch die Aktion „Finanzwissen für alle“ darauf hin, dass man die Halbjahres- und Jahresberichte von Investmentfonds mit einem kritischen Blick durchsehen und sie nicht einfach zu den Akten legen sollte. Nur so hat man die Chance die Entwicklung des Fonds im Auge zu behalten.

In den Berichten werden sämtliche Wertpapiere aufgeführt, die der Fonds enthält, alle Käufe und Verkäufe sowie zusätzliche Informationen zu Regionen, Branchen und Unternehmen. Einen zusätzlichen Blick können Anleger zudem auf die Internetseiten der Anbieter werfen. Auf den sogenannten Fact-Sheets wird Auskunft darüber erteilt wie der Fonds aufgeteilt wird und in welche Bereiche investiert wird.

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