Geschenkideen mit Bildern: Verschenken Sie unvergessliche Momente

2. Juli 2017 Keine Kommentare

Geschenke | Foto: flickr/kankan

Ein Foto ist mit eines der persönlichsten Geschenke, das man jemandem machen kann. Es hÀlt meistens eine Erinnerung an eine schöne Zeit oder ein gemeinsames Erlebnis fest.

Fotokalender und Fotobuch: Geschenke basteln leicht gemacht
Ein selbst gebasteltes Fotogeschenk ist ein richtiger Hingucker, egal ob selbstgestalteter Fotokalender oder ein Fotobuch. DafĂŒr ist ein wenig Aufwand, doch gar nicht viel Material nötig. Sie brauchen lediglich einen selbstgestaltbaren Fotokalender oder ein leeres Fotobuch. Diese können Sie mit individuellen Fotos von gemeinsamen Unternehmungen oder dem gemeinsamen Urlaub bekleben und mit Texten, SprĂŒchen oder Lebensweisheiten gestalten. Beides ist zeitlos: ein Kalender wird jedes Jahr gebraucht und ein Fotoalbum ist eine schöne Erinnerung, die man sich immer wieder gerne anschaut. Alternativ lĂ€sst sich auch leicht eine Fotokollage zusammenstellen und einrahmen.

Kreativ, individuell und auch noch praktisch
Wer selbst nicht so begabt im Basteln ist oder weiïŹ‚, dass der Beschenke eher praktisch veranlagt ist, kann die Bilder auch einfach fĂŒr sich sprechen lassen. Ein SchlĂŒsselanhĂ€nger mit persönlichem Bild ist ein praktisches und individuelles Alltagsgeschenk fĂŒr den SchlĂŒsselbund. So kann Ihr Lieblingsmensch immer eine schöne Erinnerung mit sich tragen. Weitere Alltagsbegleiter, die sich mit eigenen Aufnahmen individualisieren lassen, sind unter anderem Kissen, Taschen oder bedruckte Trinkflaschen. Weitere passende Geschenkideen und Anregungen können Sie unter www.geschenkenetz.com finden.

Der Klassiker: die Geburtstagkarte
Eine Geburtstagskarte ist beliebt und drĂŒckt noch einmal all das aus, was Ihnen wichtig ist und Sie dem Geburtstagkind an seinem Ehrentag mitteilen möchten, besonders wenn Sie selbst nicht vor Ort sein können. Statt der konventionellen GlĂŒckwĂŒnsche bekommt die Karte mit einem eigenen Foto gleich noch viel mehr Charme.

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Sollte man als Privatperson in Kredite investieren?

16. November 2016 Keine Kommentare

cc by flickr / fdecomite

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Immer wieder hört man davon, dass es fĂŒr private Anleger die Möglichkeit gibt, in Kredite zu investieren. Übersetzt bedeutet das, man gibt einer anderen Person ein Darlehen und bekommt dafĂŒr Zinsen. Üblicherweise werden diese GeschĂ€fte von Banken abgewickelt. Es gibt jedoch verschiedene Möglichkeiten, sein Geld in Form von Krediten anzulegen. Ein interessantes Beispiel liefert der Kredit von smava, wo die Plattform als Vermittler zwischen den einzelnen Parteien fungiert.

Hohe Renditen im Vergleich zu anderen Anlageformen
Viele Anlageformen haben stark an AttraktivitĂ€t eingebĂŒĂŸt. Auf das konventionelle Sparbuch gibt es kaum noch Zinsen. Bei Tagesgeldkonten und festverzinslichen Wertpapieren sieht es nicht viel besser aus. Aktien haben schwankende Kurse und werden deshalb von vielen Anlegern als zu risikobehaftet abgelehnt. FĂŒr eine Investition in Immobilien benötigt man grĂ¶ĂŸere Kapitalsummen, um zum Zuge zu kommen. Der Kredit von Privat zu Privat kann mit kleinen AnlagebetrĂ€gen realisiert werden. Über das Kreditvergleichsportal smava erzielt man auf diesem Wege Renditen bis zu 7 % pro Jahr. Allerdings stellt sich die Frage, wie sicher eine derartige Anlage ist.

Risiko wird durch Anlegerpool verteilt
Wenn man sein Geld an eine Privatperson verleiht, kann es vorkommen, dass bei ZahlungsunfĂ€higkeit ein Totalverlust erfolgt. Diesem schwarzen Szenario geht man bei der Vermittlung ĂŒber smava aus dem Weg. Laut Auxmoney liegen die Ausfallquoten fĂŒr diese Darlehen unter 3 %. Durch die BĂŒndelung in einem Anlegerpool wird das Risiko auf einen Verlust der Anlagesumme praktisch auf Null gesenkt. Falls es zu einem Ausfall kommt, wird die Einlagesumme aus den Zinsen der anderen Kredite bedient. Man erhĂ€lt sein Geld wieder, hat allerdings keinen Zinsertrag. Diese Art der gemeinschaftlichen Absicherung ist einzigartig. Sie ermöglicht es, hohe Renditen bei einer verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig großen Anlagesicherheit zu erzielen. Bevor man sich fĂŒr den Kredit von smava entscheidet, kann man alle Bedingungen und die zu erwartende Rendite genau prĂŒfen.

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Angst vor Inflation – gerechtfertigt?

24. Februar 2014 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ Alborzagros

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Trotz der im Januar 2014 im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 1,3 Prozent gesunkenen Inflationsrate können deutsche Sparer nicht darauf bauen, mit sicheren Geldanlagen eine höhere Rendite zu erwirtschaften. Sie nehmen den realen Verlust aber hin und schichten ihr Vermögen zunehmend um, wie die Bundesbank feststellte.

Angst und Unsicherheit prÀgen Anlegerverhalten

In ihrem Bericht zum dritten Quartal 2013 wies die Bundesbank eine zunĂ€chst nicht nachvollziehbare Entwicklung bei den Geldanlagen aus. Trotz mickriger ZinsertrĂ€ge schichten die Deutschen ihr Kapital vermehrt in sichere Anlageformen um. Der Bestand an Aktien hat sich demnach von rund 35 Prozent im Jahr 1999 auf 22,3 Prozent reduziert, obwohl gerade in den letzten Monaten die AktienmĂ€rkte immer neue Höchstmarken verzeichnen konnten. Das seit geraumer Zeit niedrige Zinsniveau, das insbesondere zur UnterstĂŒtzung der Wirtschaft dienen soll, bringt den Anlegern allerdings unter dem Strich einen Verlust, aber eben auch Sicherheit. FĂŒr diese Tendenz macht die Bundesbank die durch die Schulden- und Finanzkrise verursachten Ängste und daraus resultierende Verunsicherung der Sparer verantwortlich.

Inflation oder Deflation – welche Gefahr ist grĂ¶ĂŸer?

Angesichts der nach wie vor existenten ĂŒbermĂ€ĂŸig hohen Staatsschulden kann von einer Entspannung nicht die Rede sein. Die Staaten benötigen eine Inflation von knapp zwei Prozent, um die Verschuldung in den Griff zu bekommen. FĂŒr Sparer bedeutet dies einen noch stĂ€rkeren Wertverlust ihrer Anlagen, als dies im Moment der Fall ist. Allerdings befĂŒrchtet die EuropĂ€ische Zentralbank (EZB) ein Sinken der Preise; damit wĂŒrde eine fatale Spirale aus Preisverfall und NachfragerĂŒckgang eingeleitet, die in eine anhaltende Stagnation mĂŒnden könnte. Die EZB wird daher all ihre geldpolitischen Möglichkeiten ausschöpfen, um die Inflationsrate zu steigern. Daraus resultiert fĂŒr Sparer, dass sie ĂŒber alternative Geldanlagen dringend nachdenken sollten, um zumindest die Preissteigerung auffangen zu können.

Inflation frisst Renditen und Erspartes auf

Trotz der berechtigten Ängste, die nicht zuletzt durch die Schulden- und Finanzkrise geschĂŒrt wurden, sollten sich Sparer mit dem Thema Geldanlage konstruktiv auseinandersetzen. UnterstĂŒtzung können sie unter http://www.swisslife.de/ erhalten. Das Parken von Kapital auf Tages- oder Festgeld-Konten fĂŒhrt zu einem reellen Verlust von Vermögen, da die Renditen die Inflationsrate nicht ausgleichen können. Auch wenn diese im Moment relativ niedrig ist, wird die EZB alles daran setzen, die Preisentwicklung zu beeinflussen.

Ein Nein zu Investmentfonds im Fußball

3. Januar 2014 Keine Kommentare

cc by flickr / Katie Brady

Steigende Transferkosten sind einer der GrĂŒnde, warum viele Fußballvereine immer auf der Suche nach neuen Geldgebern sind. Gerade im europĂ€ischen Ausland, wo die finanziellen Regularien weniger strikt sind als in der Bundesliga, ist oftmals jedes Mittel recht, um die eigenen Budgets zu erhöhen. Die Finanzierung ĂŒber Investmentfonds ist der UEFA jedoch ein besonderer Dorn im Auge und soll nun bekĂ€mpft werden.

PrÀsident spricht Klartext

Auf der Sitzung des UEFA-Exekutivkomitees in Bilbao bezog PrĂ€sident Michel Platini erstmals konkret Stellung zu den Investmentfonds im Fußball. So sei es nach Ansicht des PrĂ€sidenten nicht hinnehmbar, dass sich Rechte an Spielern im Besitz von Finanzunternehmen befinden. Nur die Vereine sollten die Transferrechte ihrer Spieler besitzen, alles andere sei nicht zu akzeptieren. Da sich der zunehmende Einfluss zu einer echten Gefahr entwickeln kann, versprach Platini, dass die EuropĂ€er Maßnahmen ergreifen werden, um diesen Zustand wieder zu Ă€ndern. Dies wĂŒrde im Zweifel auch dann geschehen, wenn eine Beratung mit der der FIFA keine eindeutigen Ergebnisse bringen, um gemeinsam gegen Investmentfonds vorzugehen.

Ein Eingreifen der FIFA hĂ€tte jedoch große Konsequenzen auf den sĂŒdamerikanischen Transfermarkt. Dort sind Investmentfonds weiter verbreitet als in Europa und ein Eingriff wĂŒrde den dortigen Transfermarkt erheblich erschĂŒttern.

So funktionieren die Fonds

Investmentfonds im Fußball sind generell so aufgebaut, dass eine Agentur oder ein Finanzinstitut Beteiligungsrechte an Fußballspielern erwirbt, mit dem Ziel einen Gewinn beim nĂ€chsten Weiterverkauf zu erwirtschaften. Besonders beliebt sind dabei junge Talente, von denen man sich verspricht, dass ihr Marktwert in den nĂ€chsten Jahren erheblich wachsen wird. Die Gefahr, die von der UEFA gesehen wird, ist die, dass die Fondsinhaber, sich verstĂ€rkt in die Transfers und die Finanzplanung (mehr dazu auf horbach.de)der Vereine einmischen. Dies ist zwar rein rechtlich verboten, aber in der Vergangenheit immer wieder vorgekommen. In Deutschland hatte zum Beispiel der HSV im Jahr 2010 Probleme mit einem Investor, sodass ein geplantes Projekt wieder gestoppt wurde.

Illegale Wetten und Manipulationen

Abgesehen von den Investmentfonds sieht Michel Platini noch weitere Gefahren, die auf den Fußball lauern. Besonders illegale Wettmanipulationen stehen ganz oben auf der Liste und seien nach seiner Ansicht noch gefĂ€hrlicher als Gewalt oder Rassismus.

Geld und Wertsachen sicher in den eigenen vier WĂ€nden aufbewahren

11. November 2013 Keine Kommentare

cc by flickr / tao_zhyn

Die Möglichkeiten, seine SchĂ€tze und Wertsachen daheim zu lagern, sind nahezu grenzenlos, denn ein Haus bietet fĂŒr diesen Zweck unzĂ€hlige StaurĂ€ume. Zu den beliebtesten Verstecken zĂ€hlen die Matratze und die Teekanne. Leider zĂ€hlen diese aber bei Weitem nicht zu den sichersten, sodass Diebe dank ihrer Beliebtheit schnell an solchen Orten nachschauen werden. Daher gilt es auf jeden Fall zu vermeiden, seine Wertsachen in diesen beziehungsweise Ă€hnlichen Verstecken aufzubewahren.

Ebenfalls im Trend liegen Attrappen, sodass zum Beispiel eine Batterie zum Geheimversteck wird. SelbstverstÀndlich sind solche Fakes im Innenraum hohl, sodass darin unter anderem Bargeld untergebracht werden kann. Wirklich sicher ist aber auch diese Methode nicht, denn auch Einbrecher nutzen das Internet zu ihren Gunsten, egal wie echt die Attrappe auch aussieht.

Wer seine Wertsachen und sein Bargeld wirklich sicher zu Hause aufbewahren will, der sollte nach wie vor zu einem Tresor greifen. Dieser bietet nĂ€mlich nicht nur genĂŒgend Stauraum, sondern ist auch mit dicken WĂ€nden und einem ordentlich Schloss versehen. Es kann sogar zu einem Tresor mit Aufbruchgarantie gegriffen werden, wobei dieser dann in der Regel eine ganz besonders hohe QualitĂ€t aufweist. Hinter der Garantie versteckt sich nichts anderes, als das der Hersteller im Ernstfall (wenn also der Tresor von Dieben tatsĂ€chlich geknackt wird) fĂŒr den finanziellen Schaden aufkommt. Wichtig: FĂŒr die Garantie muss der Tresor vom Hersteller selbst eingebaut werden.

Beim Kauf eines Tresors sollten einige Dinge beachtet werden, wobei dazu auch die Empfehlung eines elektronischen Verschlusssystems gehört. Dieses weist nĂ€mlich eine deutlich höhere Sicherheit auf. Außerdem sollte der Tresor verankern werden können, sodass Diebe im Ernstfall den Safe nicht einfach mitnehmen können. Dazu gehört ĂŒbrigens auch ein hohes Gewicht von mindestens 200 kg.